Ein toller Film zu diesem intensiven Song von Paul Ripke.
Homepage: http://www.sido.de/landingpages/vi/de/
Wikipedia: https://de.wikipedia.org/wiki/Sido
Paul Ripke: http://www.paulripke.de/
Ein toller Film zu diesem intensiven Song von Paul Ripke.
Homepage: http://www.sido.de/landingpages/vi/de/
Wikipedia: https://de.wikipedia.org/wiki/Sido
Paul Ripke: http://www.paulripke.de/
Danke Prince!
Im Pforzheimer Jugendkulturtreff Kupferdächle trafen sich gestern knapp 250 Besucher um den Klängen von Umse & Deckah zu lauschen.
Umse war zuletzt vor fast genau zwei Jahren hier zu Gast (https://onkelmad.org/2014/10/19/umse-umse-umse-live-pforzheim-10-10-19583368/).
Damals mit seinem Album „Kunst für sich“. Die Stimmung war damals wie heute bombastisch, alle waren von Beginn an am Start, drängten sich dicht vor der Bühne und feierten gleich den ersten gleichnamigen Track vom neuen Album „Hawaiianischer Schnee“ ab.
Ein großer Teil der ersten Hälfte des Sets bestand aus Tracks vom neuen Album. Rheza aus Bochum, der als Opener auftrat, rappte hier auch beim einen oder anderen Song mit oder schenkte Bowle (oder sonst ein süßes klebriges Gebräu, dem Aussehen nach zu urteilen) in kleine Schnapsgläser und verteilte diese.
„Rush Hour“, „Glaub an was“, „Wo man auch Auftritt“ kamen super rüber und man merkte, dass die meisten Anwesenden die neue Platte schon auswendig kannten.
Die Stimmung stieg weiter an bei altbekannten Tracks von „Kunst für sich“ wie „Steck meine Zeit in Rap“ oder „Feiert das“. Irgendwann sprangen alle im Kupferdächle, schwenkten die Arme von links nach rechts und gaben Umse lautstark Feedback wie viel Spaß sie haben.
Gut zwei Stunden dauerte der Auftritt und ging für Umse & Deckah noch weiter am Merch wo sie unzählige Bilder mit ihren Gästen machen mussten.
Grüße gehen noch raus an die Crew um Batigol und die Mannschaft, welche ganz rechts hinten im Eck stand.
Für euch am Start war
MaD
Im Februar startete ein neues Format um Musik zu erleben in Pforzheim. Unter dem Dach der Musikerinitiative Pforzheim (MIPF) erblickte „Horch!“ das Licht der Musikwelt.
An eher ungewöhnlichen Orten für Live-Musik sollen Menschen zusammen kommen und genau hin- und zuhören. Künstler präsentieren in diesem intimen Rahmen ihre Musik. Meist werden es die leisen Töne sein, welch die überschaubare Anzahl der Besucher ihre ganze Aufmerksamkeit schenken.
Der Zuhörer sitzt direkt vor dem Künstler und kann diesem auf die Finger und den Mund schauen. Jeder Ton wird schon bei seiner Entstehung genau „beobachtet“ und bis er im Raum ausklingt kann jeder seinen Sitznachbarn anstupsen und ihm ein leises „Horch!“ ins Ohr flüstern.
Mit „Hello Piedpiper“ (http://www.hellopiedpiper.com/) erlebten wir in einem Friseursalon in Pforzheim-Brötzingen die Premiere. Knapp 40 Gäste verteilten sich auf den kleinen Raum und genoßen seine Musik bei einem Glas Wein und einem kleinen Snack. Er füllte den Raum mit seiner Musik und seinen Geschichten dazu. Es war wirklich still im Raum wenn „Hello Piedpiper“ sprach oder sang. Keine Unterhaltung nebenbei, keine Lauferei, alle genoßen in Ruhe die Musik.
Wenn „Horch!“ in die nächste Runde geht, erfahrt ihr es hier rechtzeitig.
MaD