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Onkelmad – Portus Hardcore since 1975

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Chester Bennington

Thank you for the music Chester!

Mit Entsetzen habe ich in den Abendstunden vom Suizid eines meiner Lieblingsmusikers gehört. Chester Bennington, Sänger der amerikanischen Rock Band Linkin Park starb im Alter von 41 Jahren. 

Zweimal durfte ich die Band um ihren charismatischen Sänger erleben. Einmal in Frankfurt und das andere mal in der Stuttgarter Schleyer Halle im Jahr 2014. Dort entstand auch dieses Bild. 


Danke für tolle Songs und unvergessliche Konzerte. Du lebst in deiner Musik weiter Chester!

MaD

Linkin Park live (04.11.2014 Stuttgart)

Was soll man über eine fast perfekte „American Rock-Show“ schreiben? Vielleicht nur so viel, dass nichts dem Zufall überlassen wurde. Der Sound sehr gut war, die Songauswahl ließ keine Wünsche offen, das Zusammenspiel der Musiker (und selbst ihre Laufwege auf der Bühne) waren perfekt aufeinander abgestimmt und die Lichtshow zu jedem Ton passend reguliert.
Trotzdem dass dies so glattgebügelt und massentauglich aufbereitet war, kam die Band sehr sympathisch rüber. Sie gingen auf ihr Publikum offen zu, strahlten Spielfreude aus und waren sehr präsent auf der Bühne.
Die Zuschauer hatten mit einem Rock-Publikum nichts zu tun. Das war SWR3-Land pur. Familien mit Kinds im Teenager Alter und gut situierte Paare plus ein paar „Altrocker“.
Dementsprechend war auch die Stimmung. Von einer „amazing crowd“ waren wir weit entfernt. Stefanie Tücking allerdings hätte sich pudelwohl gefühlt.
Musikalisch allerdings fühlte ich mich sehr gut unterhalten, vor allem Stücke wie Numb, One Step Closer, Bleed It Out oder Burn It Down sind klasse und wurden von Linkin Parl excellent vorgetragen.
1 1/2 Stunden ohne viel Reden gingen wie im Flug vorbei. Linkin Park spielten einfach ein Lied nach dem anderen. Nur 1x widmeten sie einen Song irgendjemand und nach den ersten 5 Songs bat Joe Hahn, dass die Leute auf den Sitzplätzen sich doch bitte erheben mögen. Die allermeisten taten dies dann auch. Sehr lustig anzusehen, aber gut nichts anderes hatte ich erwartet. War ja schliesslich auch wegen der Band da und nicht wegen den anderen Leuten.

Hier die Setlist:

Intro
Guilty All The Same
Given Up
Points Of Authority
One Step Closer
Blackout
Papercut
Rebellion
Runaway
Wastelands
Castle Of Class
Leave Out All The Rest/Shadow Of The Day/Iridescent – Medley
Robot Boy/Joe Hahn Solo
Burn It Down
Waiting For The End
Final Masquerade
Wretches And Kings/Remember The Name
Numb
In The End
Faint

Zugabe:

Lost In The Echo
New Divide
Until It´s Gone
What I´ve Done
Bleed It Out

  • Und ein paar gute Bilder gelangen auch noch:

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MaD

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