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Onkelmad – Portus Hardcore since 1975

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Saturday Night Party

Ab 21 Uhr erwarten wir euch im Café Exil in Pforzheim-Brötzingen. Bringt eure Freunde mit und feiert das Leben!


MaD

Killing in the name of…….Yen (Exil, 22.03.2014)

Wieder einmal waren Yen zu Gast im Cafe Exil in Pforzheim. Als ihre 2.musikalische Heimat kann man das Exil mittlerweile bezeichnen. Yen haben sich hier schon eine gute Fanbasis erspielt und sind immer willkommen.
Warum? Die Antwort dazu gab die Band auf der Bühne.
Ein ruhiges Accoustic Set zu Beginn mit tollen Interpretationen ihrer Songs, die man sonst nur rockig kennt. Dazu auch neue Lieder und zwar auf Deutsch.
„Kannst du es auch sehn“ und „Wo willst du hin“ waren zwei dieser neuen Lieder, die richtig viel Applaus erhielten. Texte mit Tiefgang, wie man so schön sagt und ein gewohnt gelungener gefühlvoller Vortrag von Yen, ließen diese Lieder gleich zu einem Höhepunkt des Abends werden.
Lebt „Matchstick Men“ auch eher mal von einer Rockgitarre, so war es auch mal nett diesen Song eher leise zu hören. Schön zu sehen wie die Rhymtmussektion der Band diesen und auch den anderen Songs im Accoustic-Set doch auch den nötigen Groove verpassen konnte.
Mit „Lift me up“ endete der ruhige Teil des Abends. Es wurde nun die Gitarre enger geschnallt und die Drumsticks angespitzt.
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„Hello I´m here“ war ein gelungener Auftakt um allen Besuchern zu zeigen, dass es jetzt los geht. Yen gab, trotz Erkältung, alles und holte erstaunliches aus ihrer angeschlagenen Stimme heraus. Immer mal wieder an der heißen Zitrone nippend zwischendurch, war es ihr während den Songs nicht anzumerken, dass sie nicht ganz fit war.
Auf der Welt läuft einiges nicht rund, was die Band mit dem Song „World is going wrong“ eindrucksvoll thematisiert umd dann aber auch gleich eine Liebeserklärung an die Liebe zu machen mit „Love keeps me alive“.
Bei „Stronger“ und „Can´t control“ gab Yen noch mal alles umd dann bei „We are one“ die ca. 60 Besucher im Exil noch mal zum mitsingen und mitklatschen zu animieren. „Seid ihr bei uns“ war die Frage und ja die Leute waren bei Ihnen (wenn auch nach Anlaufschwierigkeiten, aber typisch Exil eben).
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Ohne Zugabe kamen Yen nicht davon und mit „Nur du“ folgte ein weiteres Lied auf Deutsch, welches auch prima beim Publikum ankam. Es gibt so viel auszudrücken und zu sagen und manchmal kann man dies dann doch am besten in der Sprache in der man träumt und flucht.
Dieser Basslauf kam mir gleich bekannt vor und tatsächlich es war „Killing in the name of“ von Rage against the machine. Interpretiert von Yen auf ihre Art Musik zu spielen und so was von gut. Gänsehaut pur, als Yen und die Anwesenden gemeinsam den Refrain brüllten. Yen zeigten ihre Wut und auch ihr Gefühl mit der Vortragsweise dieses Songs. Er passt zu ihnen.

„Tonight“ und als Rausschmeisser „Plastic moon“ beendeten den Abend. 27 Songs und zwei Stunden später waren alle zufrieden und werden sich in dieser Besetzung auch in 2015 wieder im Exil treffen, da bin ich mir sicher.

MaD

Setlist:
Noone to hold on to
Real world
Since you´ve been gone
Kannst du es auch sehn
Wo willst du hin
Matchstick Men
Addicted
Sofa so good
Got no love
Deep space night
Lift me up

Hello I´m here
World is going wrong
Love keeps me alive
Sell your soul
Emotion D
The one I need
Nobody loves you (like I do)
Stronger
Black Waterfalls
Can´t control
Fear
We are one

Nur du
Killing in the name of
Tonight
Plastic moon

Yen @Cafe Exil 04.05.2013

Intim war dieser Samstag Abend im Cafe Exil. Yen, diese großartige Band aus dem ´Heidelberger Raum, spielte vor etwas mehr als 40 Besuchern ein mitreißendes weil hautnahes Konzert. Hautnah war es für alle dies es wirklich zuließen und sich nicht in den Ecken des kleinen Raumes hinter Bistrotischen versteckten.
Alles was Yen ausmachen kam auch an diesem Band wieder zum Vorschein. Was macht Yen denn aus? 
Da ist zum einen diese charimatische Frontfrau, die uns in diesem Moment noch zart ins Ohr haucht um schon im nächsten Augenblick ihre Rockröhre auszupacken und uns das Trommelfell zu zerreißen. Sie zieht Zuschauer einfach in ihren Bann, wenn sie aus ganzer Seele über tiefe Gefühle singt oder einfach nur beschwingt einen Song wie „SOFA-SO GOOD“ in bester Urlaubslaune vorträgt.
Daneben dieser geniale (…von der „Musikerpolizei“ so bestätigt…) Gitarrist Chris, der lässig in die Saiten haut und blind zwischen schnellen Riffs und leisen Tönen wechselt, immer intensiv, nie banal und sehr vertieft in seine Musik.
Die Sektion „Groove“ Steffen und Benny legen unter oder über das ganze immer den perfekten Teppich, mal fordernd und treibend, dann wieder eher untermalend.
Die Band Yen ist einfach eine wunderbar funktionierende musikalische Einheit mit überaus talentierten Musikern die mit Herz bei der Sache sind.

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Mit „Hello I´m Here“ und „Tonight“ wurde die Zuhörerschaft begrüßt. Vor allem bei letztgenanntem packten Yen schon die Rockgitarre aus und Chris konnte sich erst mal austoben. Nachdem Yen dann ihre eher etwas unbequemen Schuhe mit Absatz abgelegt hatte, war dann auch sie bereit zu rocken!
Die folgenden knapp 2 Stunden waren dann ein toller Ausschnitt aus ihren bisherigen Veröffentlichungen. Spontan fällt mir nicht ein Song ein der wirklich gefehlt hätte.

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Die Höhepunkte waren dieses wunderbar zum mitsingen einladende „Love keeps me alive“, welches ich bei dem einen oder anderen Anlass schon nach Bands wie Garbage oder Breeders aufgelegt habe und alle einfach weitertanzten.
Von der neuen Platte durften natürlich auch „Redemption“, Addicted“ oder „Black Waterfalls“ nicht fehlen.
Bei „Stronger“ ging Yen wieder so richtig aus sich heraus und der Zuhörer fragt sich da oft woe sie nur diese Stimme herholt. Irgendwie sind wir alle auf einer Mission. Diese Mission ist unser Leben und was wir draus machen – „On A Mission“ – an diesem Abend unterwegs in Sachen guter Musik, Bier und Freunde treffen.

MaD

Hier für euch „Redemption“ live aus dem Exil:

Mitten im Leben von Ferdich ab – live aus dem Cafe Exil

Der Ralph, sein Bruder, der Christoph und sein Kolleg, sogar der wo bei seiner Geburt den Rahmen rausgerissen hatte, alle waren sie gekommen zur RTL Live Show am Samstag Abend „Mitten im Leben von Ferdich ab“.

 

Dürfen Priester eigentlich heiraten Papa? Ich glaub schon Bub, wenn sie sich lieben.

Hier werden Kinder mit ihren Fragen nicht alleine gelassen und der geneigte Zuschauer kann sich ein Beispiel daran nehmen wie man seine Kinder erzieht.

 

Auch über das Thema Einen auf dicke Hose machen wurde gesprochen. Es sitzen beispielhaft einer aus Bufallo, einer aus Nevada und ein Ukrainer in einer Bar. Sagt der aus Nevada: Schaut mal was ich alles kann. Nimmt zwei Bierdosen wirft sie hoch, zieht seinen Colt und schießt sie ab. Ich bin der Nevada Bill.

Der aus Bufallo wirft zwei kleine Münzen hoch, zieht seinen Colt und schießt sie ab. Ich bin, ihr werdet es auch schon gedacht haben, Bufallo Bill.

Was macht der Ukrainer? Er steht auf, öffnet seine Hose und die beiden anderen starren auf zwei riesige Sch***e! Ich bin Tscherno-Bill!!!

 

Auch sportlich ging es wieder zu. Das Massenphänomen Fußball beherrschte weite Teile dieses Abends. Der gemeine Dorfkicker geht 1x im Jahr  auf eine Musikveranstaltung und verlässt dazu sogar heimische Gefilde. Wenn der Trainer auf der Bühne steht, noch dazu im Elvis-Look, wird das heimische Oktoberfest mit zünftiger Blasmusik geschwänzt und statt dessen in der Stadt den ganzen Abend lautstark irgendein „Achim Zündel(?)“ abgefeiert. Mitten im Leben von Ferdich ab scheint dieser Mensch ein zentrale Rolle zu spielen. „Es gibt nur ein Achim Zündel(?)“ gehört aber vlt. auch zum Standardrepertoire sämtlicher Fußballer der Landesliga abwärts. „Mitten im Leben von Ferdich ab“ wird dies noch eingehend recherchieren.

Diese Lobgesänge konnten erst durch das allseits beliebte Lied „Michel“ gestoppt werden, bei dem sich Menschen aller Gesellschaftsschichten und Altersgruppen in den Armen lagen. Der ausm Maihälden und der aus Remchingen. So etwas gibt es nur hier meine Damen und Herren.

 

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„Der Mann vom Musikladen“ schien mit „Elvis“ persönlich bekannt zu sein, was natürlich durchaus Sinn macht. „Mitten im Leben von Ferdich ab“ stellt hiermit fest, dass die bundesdeutsche Musikindustrie sehr eng miteinander vernetzt ist. Leider gibt es den Musikladen schon länger nicht mehr, was wiederum die Frage warum Elvis nichts dagegen unternommen hat und seine gespielten Witze lieber hier verschenkt? Auch der örtliche Musikalienhändler hielt sich hier sehr bedeckt.

 

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Saiteninstrumente, so lehrt uns dieser Abend, sind per se gefährlich. „Seppl“ musste stark blutend die musikalische Darbietung unterbrechen. Die nächste Innenministerkonferenz wird darüber entscheiden müssen, ob nach Bengalos im Stadion, den Fußballfans im allgemeinen nun auch Gitarrensaiten an Gitarren verboten werden.

Ach ja, wer nicht kegelt und trotzdem lautstark den Keglergruß „Gut Holz“ fordert, der steht wirklich „Mitten im Leben von Ferdich ab“ und wird „Dein langes Haar“ tief in „Käsesahne“ tauchen. Also Vorsicht!

„Mitten im Leben von Ferdich ab“ berichtete live aus dem Cafe Exil in Pforzheim.

Ihr Lausejunge

MaD

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Ein Abend mit Yen

Stimmungsvoll wie immer wenn Yen auftreten war das Konzert im Pforzheimer Exil. Die sehr gut besuchte (…wie auf Kommando war auf einmal voll…) Bar in Pforzheim-Brötzingen sah Yen von ihrere besten Seite.
Was soll ich zu dieser tollen Band noch schreiben, was hier nicht schon geschehen. Yen begeistern mich immer wieder, so auch letzten Samstag.
Die neuen Songs hörte ich, wie wohl die meisten, zum ersten mal und vor allem einer hat es mir angetan. „Familia“ oder so ähnlich heisst er wohl und ging mir sofort in Leib und Seele über. Mein Song des Abends! Jetzt muss nur noch die neue Platte endlich erscheinen, hoffentlich etwas fetter produziert, damit das Live Erlebniss auch etwas im eigenen Wohnzimmer rüber kommt.
Knapp zwei Stunden Yen, mit lauten und leisen Tönen, sogar einem von Chris gesungenen Lied begeisterten alle Anwesenden im Exil. Es brauchte etwas Zeit (…Alkohol wirkt ja nicht sofort…*g) bis alle mehr aus sich raus gingen, aber dann war richtig Stimmung. Die Leute gingen mit, klatschten und erfreuten sich an einer tollen Sängerin, die mit ihrer Stimme einfach so viele macht und bei der man sich immer wieder fragt wo sie nur die Kraft für ihre „Röhre“ herholt.  

Laut wurde nach einer Zugabe gerufen und Sängerin Yen kam verwandelt mit offenen Haaren und dunkler Jacke wieder auf die Bühne. Jubelnd wurde die Band nicht nur deswegen wieder empfangen.

Wo der Weg von Yen, mit oder ohne Sofa, hinführt bin ich gespannt. Diese Band um ihre charismatische Sängerin hat so viel Potential und müsste alleine schon deshalb bekannter werden, da sie einfach Spaß macht und jedem Zuhörer einen schönen Konzertabend schenken kann.

Ich freue mich jedenfalls schon auf die neue Platte und noch viele Abende mit Yen live, egal wo in der Republik.

Hier nun der Abend in Bildern und mit zwei Videos. Einer davon mit 8mm schwarz/weiß gefilmt, eure Meinungen dazu würden mich interessieren.

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Euer
OnkelMad

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