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Onkelmad – Portus Hardcore since 1975

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subkultura

Pipes And Pints – Found And Lost (VÖ 05.11.2012)

Die Jahreszeit für Bands wie Pipes And Pints beginnt gerade erst. Es wird früh dunkel, regnerisch, neblig und die Jungs treffen sich vorm Spiel im Pub auf ein paar Bier bevor es zum Fußball geht.

Was vor dem Spiel noch leise im Hintergrund erklingt, wird nach dem erhofften Heimsieg der Soundtrack siegestrunkener Punkrocker.

„Found And Lost“ liefert den Soundtrack für einen Abend, den man so schnell nicht vergessen wird und von dem man nicht weiß wie er endet.

 

„She´s The One“ macht den Anfang mit einem schönen Dudelsackpart um dann im nächsten Augenblick zu explodieren. Spätestens jetzt weiß jeder wo er bei Pipes And Pints gelandet ist.

Trinkfeste und tanzwütige Jungs und Mädels prosten sich zu, entern Stühle und Tische und singen den Refrain von „One Connection“ aus vollem Herzen.

Singalong Parts gibt s mehr als genug auf dieser Platte, die beim hören Lust auf das Live-Erlebnis machen.

Plätschert ein Song wie „Found and Lost“ anfänglich etwas dahin, so wird spätestens beim Chorus klar, dass auch dieser Song in den Clubs einen mehrstimmigen Besucherchor zum Angriff auf die Mikros der Musiker bewegen wird.

Da heißt es dann für Vojta den Dudelsack in Sicherheit zu bringen, den er auf „Found and Lost“ ansonsten sehr gezielt zum Einsatz bringt. Pipes And Pints verstehen sich als Punkrock Band und so ist der Dudelsack wohl dosiert. „Found And Lost“ macht keine richtige Pause. Ob bei „Her Life And Thougths“, „Blackhearted Douts” oder “Fear Is Just A Feeling” um nur einige exemplarisch zu nennen, spätestens beim Refrain ist Action angesagt.

Rotziger mehrstimmiger Gesang, ein Gitarrenbrett, Singalong Parts ohne Ende, Dudelsack – wem dies gefällt, der ist bei Pipes And Pints richtig und erst recht live.

„Apropos live“: Am 23.11.2012 in Pforzheim im Bottich – seid dabei!

MaD

http://www.valve-magazine.net/reviews/36/4147-pipes-and-pints-found-and-lost-voe-5112012 

Ektomorf – Pforzheim, Bottich (21.10.2012)

“Don´t be shy, this is a metal show“! Mit diesen Worten erreichte Zoli genau was er wollte. Die kleine aber feine Meute im Pforzheimer Club Bottich legte ab dem dritten Song los, alle kamen direkt vor die Bühne und die Metalshow von Ektomorf begann.

 

Überraschend wie viele Leute auch beim neuen Material von Ektomorf absolut textsicher waren. „Black Flag“ erwies sich als absoluter Killer. Haare und Fäuste flogen durch die Luft und die ersten Körper durch den Raum.

Jetzt wurde gemosht und jeder Song den Ektomorf rausfeuerten gefeiert. So schnell hatte es selten eine Band geschafft Stimmung in einen Laden zu bekommen, der eher mäßig gefüllt war. Aber direkt an der Bühne war davon nichts zu merken, da ging es derb ab. Es war jetzt ein Gefecht bei dem beide Seiten scharf schossen. Die Energie aus dem Moshpit nahmen Ektomorf auf und feuerten sie in Form fetter Riffs und groovigen Bässen wieder zurück.

Zoli klatschte Hände ab und erfreute sich an diesem Publikum, welches aus dem Nichts einen bis dato (3 Vorbands – nur so war das Gesamtpaket erhältlich!!!) lahmen Abend, ins Gegenteil verkehrte. Ektomorf hatten sichtlich Spaß, ließen es sich aber auch nicht nehmen zu erwähnen, dass sie damit nicht unbedingt gerechnet hätten.

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Ektomorf haben ihre ganz große Zeit sicherlich hinter sich. Nach einigen Umbesetzungen in der Band ist Zoli nun eigentlich die Band. Live sind sie aber immer noch eine Bank, da sie mit Songs wie „Outcast“, „Last Fight“, das oben erwähnte „Black Flag“ oder „I Know Them“ absolute Metalperlen im Gepäck haben. Wer Sepultura und Soulfly mag, liegt auch 2012 bei Ektomorf genau richtig. Eine tolle Show von Ektomorf und dies hautnah.


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Für euch im Bottich war
OnkelMad

Swingin´ Utters – live @Kuperdächle Pforzheim 12.09.2012

Unter der Flagge von Fat Wreck Chords zu segeln ist Auszeichnung und Anspruch zugleich. Swingin´ Utters verdienen das eine oder werden dem anderen gerecht. Punkrock aus dem sonnigen Kalifornien brachten sie mir, laute Gitarren, Melodien um das Tanzbei zu schwingen und einen Jonny Bonnel am Mikro, der selbiges eine Stunde lang als imaginäre Streitaxt benutzte.

Subkultura veranstaltete im kleinen Raum des Pforzheimer Kupferdächle dieses Konzert zu dem leider nur knapp 50 Leute kamen. Stimmung kam nicht so richtig auf, wenn auch der Auftritt der Swingin´ Utters dazu mehr als genug Anlass gegeben hätte. Aber wir kennen dies ja alle von anderen Konzerten mit wenig Gästen. Da gibt es immer 5-6 Leute die sich bewegen und der Rest hält sich am Bier fest. Gefallen hat es trotzdem allen. Nach jedem Song gab es fett Beifall und mit dem Kopf nicken konnten während den Liedern eigentlich auch alle.

Jonny Bonnel schien nicht so wirklich Spaß zu haben. Schon nach dem zweiten Song sprach der von einer „amazing crowd“ und auch sonst beachtete der das Publikum nicht wirklich, mit Ausnahme des älteren Hippies der oberkörperfrei den gesamten Gig vor ihm rumzappelte wie ein Duracell-Häschen.

Auf die wenigen Zugabe Rufe (….bei wenig Gästen gibts eben auch wenig We want more Rufe…) reagierte die Band nicht und verabschiedete sich in Richtung Backstage. Da hätte ich etwas mehr erwartet. US-Punkrock heißt eben nicht immer ausverkauftes Haus und Vans Warped Tour. Aber gut, ein schlechter Tag sei jedem gestattet.

Fazit: Die Stunde Musik mit den Swingin´ Utters war hervorragend. Eine tolle Band mit klasse Songs. Das drumherum, Anzahl der Gäste und Auftreten der Band gegenüber dem doch durchaus wohlgesonnenen Publikum, ließ leider stark zu wünschen übrig.

Von den Vorbands sah ich nur 15 Minuten von Kill Valmer, aber das war ok. Hat mir gut gefallen.

Mein Dank geht an Subkultura für diesen Abend!

Für euch beim US-Punkrock war OnkelMad

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Natürlich auch hier erschienen:
http://www.valve-magazine.net/konzertberichte/25/3790-swingin-utters-1292012-im-kupferdaechle-pforzheim

Trash Zone in Trash City

30 Years of Trash, das Motto der lang ersehnten D.R.I. Tour, lockte viele ältere Herren in den kleinen Raum des Pforzheimer Kupferdächle. T-Shirts und Kutten die schon vieles erlebt haben, betraten diese für knapp 150 Besucher ausgelegte Location um Kurt Brecht und seine Mannschaft zu sehen. Schön, dass Spike Cassidy auch wieder in alter Form am Start sein kann. Wenn die Worte intim oder hautnah für ein Konzert zutreffen, dann an diesem Abend des 19.07. in Pforzheim. D.R.I. und das Publikum waren vom ersten Riff an eine Einheit und beide hielten 1 3/4 Stunden durch und dies trotz, der nach vielen Pogo-Einlagen und geschüttelten Haaren, schlechter Luft. Songs wurden persönlich bei Kurt oder Harald Oimoen gewünscht und mit viel Schulterklopfen abgefeiert. Bei der durchschnittlichen Länge von D.R.I. Songs kann man auch mal einige spielen an so einem Abend. Harald hatte sichtlich Spaß und bewegte seinen Bass mehrmals von der doch knapp 20cm hohen „Bühne“ herunter um im Moshpit seine Finger oder auch die Zunge eines Fans über die dicken Saiten zu bewegen.

D.R.I., eine Band die die Generationen von Skatern den Soundtrack geliefert hat und mit ihrer Mischung aus Hardcore, Punk, Metal im wahrsten Sinne des Wortes irgendwo Crossover ist. Gibt es diesen Stil überhaupt heute noch in der Form? Mit der Band sind auch ihre Fans dem „16jährigen Skater“ entwachsen, was aber der Stimmung keineswegs schadete. Im Gegenteil, die meisten holten an diesem Abend vor der Bühne noch mal alles aus sich heraus und hatten am nächsten Tag wohl gut mit Muskelkater, Nackenschmerzen und etlichen blauen Flecken zu kämpfen.

Die Spielzeit von knapp 1 3/4 Stunden ist auch nicht selbstverständlich und muss deshalb hier lobend erwähnt werden. Kurt war sichtlich am Ende vor den 5 Zugaben und hätte wohl am liebsten, im wahrsten Sinne des Wortes, das Handtuch geworfen. Aber über 100 gröhlende Fans ließen ihn aus dieser Nummer nicht raus.

Am Ende dieses intensiven schweißtreibenden Abends wurden Hände geschüttelt, Merchandising ohne Ende gekauft und viele Erinnerungsfotos fürs Familienalbum gemacht. Falls der Enkel irgendwann mal auf die Idee kommt und seinen Großvater fragt „Grandpa tell me a story, a real story“, dann hat Grandpa eine richtig gute auf Lager.

Für euch bei D.R.I. war OnkelMad

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Madball – New York Hardcore meets Portus Hardcore

Ein Traum wurde wahr. Die mächtigen Madball direkt vor der Haustüre, in der eigenen Stadt. Ende der 90er zum ersten Mal live gesehen. Damals in einem Bowling Center in Chicago. Mitts erinnerte sich sogar noch an diesen Gig und wir mussten herzlich lachen, da es echt irgendwie strange war damals. Mittags um 17 Uhr ging dieses „All ages“ Konzert los und eigentlich juckten einen eher die Finger um mit den herumliegenden Kugeln auf die Bahn zu gehen an diesem Nachmittag, aber nein Hardcore war angesagt. Freddy war vom Ambiente der Location wohl auch überrascht und Mitts erzählte, dass er ihm erst beibringen musste, dass es cool wird in einem Bowling Center zu spielen. War es dann auch – sehr geiles Publikum damals.

Lange her und nun waren sie da und wir schauten zusammen in einer Bar das EM-Spiel Spanien-Portugal. Die Madballer fieberten eher für die Portugiesen. Mitts schön einem US-Nationaltrikot der Fußballmannschaft. Seine Favoriten neben Deutschland noch Holland und England – läuft!  Da wir dort zusammen saßen hatte dies für uns den Vorteil, dass wir nicht hektisch auf die Uhr schauen mussten wann denn nun vlt. das Konzert beginnen würde. Und Madball hatten es nicht eilig an diesem Abend.

Konzert war super. Eine Stunde Hardcore at it´s best und gute Laune im Publikum. Recht kleiner Moshpit mit zumeist sehr jungen und äußerst textsicheren Leuten. Freddy hatte seinen Spaß und sein Mikro fand häufig den Weg mitten rein in die Crowd. Ab und an ließen sich auch ein paar ältere Semester nicht lumpen, vor allem bei Songs die Freddy mit „Where are the old school people“ einläutete.

Ein wunderbarer Abend mit einer der besten Hardcore Bands die es auf diesem schönen blauen Hardcore-Planeten gibt. Danke an Subkultura!!!! Support your local Konzertveranstalter!!!!

Hier ein kleiner Ausschnitt:

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OnkelMad

7 Jahre Subkultura – Oi, Oi, Oi

Gut Ding will manchmal Weile haben. So fingen Subkultura auch nicht mit Konzerten von Bands wie Dritte Wahl, Napalm Death oder UK Subs an, sondern ein paar Nummern kleiner. Geduld und sicherlich viel Arbeit ist es aber zu verdanken, dass nach
 7 Jahren eben solche Bands nun unter der Flagge von Subkultura in Pforzheim Konzerte geben und mit dem Bottich eine lange brach liegende Location reaktiviert wurde.

Danke dafür kann man nicht genug sagen!

Zum Jubiläum kam niemand geringeres als Pöbel&Gesocks, also war Assi Party fast Pflicht und so wurde es schließlich auch.
Mit Bildern wird man dieser Band eh nicht gerecht, deshalb hier ein Video um die Stimmung etwas besser einzufangen:

Unterstützt weiterhin unseren lokalen Veranstalter Nummer Eins – Subkultura!!! Geht zu Konzerten, fragt vlt. auch mal ob ihr was helfen könnt und plündert ordentlich die Bar!

Tickets und mehr Infos gibts hier:

http://subkultura-pforzheim.de/

Auf die nächsten Konzerte freut sich schon euer
OnkelMad

Punkrock Championsleague in Pforzheim

Am selben Abend wie sich die Münchner Bayern gegen den FC Basel mit 7:0 ins diesjährige Championsleague Viertelfinale bolzten war in Pforzheim die Creme de la Creme des Punkrock zu Gast.
Über UK Subs und TV Smith muss man Punkrockfans nicht viel erzählen. Über viele Dekaden prägten sie einen ganzen Musikstil mit.
Was man auch am Publikum ablesen konnte. Da haben viele schon die Enkelkinder übers Wochenende zum Topf schlagen im Haus gehabt. Bei einigen werden die eigenen Kinder den Kopf geschüttelt haben als Papa und Mama (…ok, es waren wohl mehr Daddys am Start…) ihnen offenbarten, dass sie an diesem Abend zum Punkrock ins Haus der Jugend pilgern werden. Eine Huldigung an ihre Jugend und sicherlich eine sehr gute Zeit.

Mehr als eine Art Vorband waren natürlich The Lennons. Oftmals wird man ihnen vielleicht nicht ganz gerecht, da sie eine hiesige Band sind. Wenn mich aber nicht alles täuscht, sind The Lennons die Punkband in Deutschland, welche die meisten Jahre zusammen auf dem Buckel hat ohne Unterbrechung.  31 Jahre Punkrock, ebenfalls aller Ehren wert!!!

Lennons eröffneten  mit einem knackigen 30minütigen Set. mehr war heute nicht drin, dazu war der Sound auch nicht wirklich deluxe. Dies war den Leuten aber egal, es wurde schon fleissig mitgesungen und jeder Hit wurde bejubelt.

TV Smith, als Sänger der selbsgegründeten Band The Adverts bekannt geworden, nahm sich seine Gitarre und zog Jung und Alt in seinen Bann. Der 1956 geborene Brite ist mittlerweile Solo mit seiner Klampfe unterwegs, passt aber trotzdem nicht in das gängige Singer/Songwriter Klischee. Da ist so viel Power, so viel Protest, so viel Energie, so viel Wille, so viel Botschaft, so viel Trotz und kein bißchen leise.
Er besingt eine bessere, eine gerechtere Welt. Eine Welt die uns alle zufriedener machen würde. Dies tut er mal anklagend an das Establishment, mal mutmachend für uns alle. Dabei versprüht er Lebensfreude und Spaß.

Sein einziger „Hit“ (…dies sagte er selbst…) – Gary Gilmore´s Eyes, kam zum richtigen zeitpunkt. Die Stimmung war eh schon sagenhaft und wurde durch dieses Lied noch getopt. Ein super Abend mit ihm.
Hat er eigentlich „Immortal Rich“ gespielt? Ich weiss es schon nicht mehr. Wer kann helfen?

UK Subs krachten dann los wie die Feuerwehr und die vielen grauen Haare im Publikum wackelten heftig. Super wie die Leute die meisten Songs mitsangen und sichtlich Spaß hatten. Pogo war nun auch angesagt und alle drängten sich schön vorne an der Bühne.
Außer dem Sänger ist niemand mehr aus den Anfangsjahren der Band am Start, aber so ist das eben bei vielen in die Jahre gekommenen Gruppen.
Die Lieder sind ja noch dieselben und die Stimme auch und so lauschten wir alle eine Legende am Mikro. Nach einer Stunde und paar Zugaben später gingen alle zufrieden nach Haus eund ganz ehrlich, es war zigmal geiler als ein langweiliges 7:0 der Bayern auf der Couch.

Der Abend in Bildern und Videos:

The Lennons:

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TV Smith:

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UK Subs:

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Video dazu muss leider noch gebastelt werden.

Für euch bei der Championsleague des Punkrock war
OnkelMad

…und jetzt gehts zu 7 Jahre Subkultura in den Bottich – bis gleich!

Konzerttipps für Pforzheim:

Die nächsten Wochen werden richtig gut in Sachen Konzerten. Pforzheim überrascht mit vielen guten Bands in nächster Zeit:

Freitag, 09.03.2012: Das Bo – Kupferdächle 21 Uhr

Konzerte von Subkultura:

Samstag, 10.03.2012: Saalschutz + Breakpete: Bottich (22 Uhr)

Dienstag, 13.03.2012: UK Subs + TV Smith + The Lennons: Haus der Jugend (20 Uhr)

Freitag, 16.03.2012: 7 Jahre Subkultura Pforzheim mit Pöbel & Gesocks + Fürtter Prolls: Bottich (22 Uhr)

Samstag, 24.03.2012: Die Skeptiker – 25 Jahre Tour: Bottich (22 Uhr)

Freitag, 13.04.2012: Urlaub in Polen (Abschiedstour) + Symbiotic Lab: Bottich (22 Uhr)

Samstag, 21.04.2012: Blackmail + Shellproof: Bottich (22 Uhr)

Sonntag, 22.04.2012: Napalm Death + Murder Disco X + Tankbreaking Sight: Haus der Jugend (18:30 Uhr)

Sonntag, 29.04.2012: Bonsai Kitten + The Phantomics: Bottich (22 Uhr)

Montag, 30.04.2012: Sondaschule: Bottich (22 Uhr) + Aftershowparty

Vor allem für die Show von Napalm Death empfiehlt es sich, Karten im Vorverkauf zu erstehen. Wäre doch schade, wenn es für dich „Sold out“ heißen würde mein Freund.

Hier der Link zum VVK der Konzerte vom Veranstalter Subkultura:

http://www.tickets.de/en/customer/home/search?utf8=%E2%9C%93&q=Subkultura&shop_id=95

Viel Spaß in Portus wünscht euch euer OnkelMad

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