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Onkelmad – Portus Hardcore since 1975

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Mein Festivalbesuch bei Rock im Park

Seit vielen Jahren muss ich mit meinem Träger Festivals besuchen. Ob es das Bizarre Festival war oder das Southside, er nahm mich immer ungefragt mit. Den Mix aus Musik, Party, grillen und viele nette Leute treffen genoss ich aber dann doch irgendwie immer.
Nun sollte es also Rock im Park in Nürnberg sein, eine Premiere für uns beide. Nach der Relegation gegen den HSV und die fatale Schiedsrichterentscheidung des Herrn Hoyzer äh Gräfe war mir eigentlich gar nicht nach Festivalbesuch.
Am liebsten hätte ich mich ganz unten im Kleiderschrank verkrochen, zwischen Stutzen und dem muffigen Torwarttrikot seiner Betriebsmannschaft.

Nun denn, er zog mich also über uns los gings nach Nürnberg.
Bestenfalls treffe ich auf diesen Festivals 1-2 weitere Exemplare meiner Gattung, ernte ein paar mitleidige Blicke und immer einen hasserfüllten. Je nach Saisonverlauf bekomme ich noch einige aufmunternde Schulterklopfer.
Das dies in Nürnberg ganz anders werden würde, zeigte sich schnell. Kaum den Zeltplatz betreten hörte ich schon bekannte Klänge an mein Ohr dringen. Eine Horde Teenager intonierte lautstark „KSC, KSC“. Ok, obwohl es erst früher Nachmittag war, hatten sie schon kräftig Alkohol intus, sie begrüßten mich überschwänglich. Bier wurde mir angeboten, aber ich trinke ja nicht.
Es stellte sich heraus, dass es sich um bayrische Landsmänner handelte.
Auf der Suche nach einem geeigneten Platz um das Zelt aufzuschlagen kamen wir kaum vorwärts. Überall musste abgeklatscht werden, wurde zugeprostet oder ich wurde sogar umarmt und mit einem „Ihr hättet es verdient“ gehabt. Ich kam kaum einen Meter weit ohne dass nicht die drei Buchstaben, welche ich repräsentiere gerufen wurden.
Neben uns zelteten ein Schalker und auch noch ein Braunschweiger. Das Gesprächsthema war gefunden.

Endlich auf dem eigentlichen Festival vor der Bühne angekommen ging es gerade so weiter. Bei Motörhead schrien ein paar Leute „Scheiß HSV“ als sie mich kommen sahen. Aufgrund der Ereignisse mit diesen Unsympathen Lasogga, Holtby und Nicolai Müller, konnte ich da nur meine Zustimmung geben.
Der Höhepunkt allerdings fand während des Gigs der Toten Hosen statt. Mein Träger und sein Kumpel (bekennender Gladbach Fan und etwas neidisch ob der Aufmerksamkeit die mir zuteil wurde) hatten es bis ganz nach vorne geschafft. Dort trafen wir auf unzählige Leute die mit den beiden über diese Relegation sprechen wollten. Der Tenor war immer derselbe und lautete „Ihr seid beschissen worden“. Ich unterhielt mich derweil mit einem Pendant von mir, welches rot und schwarz gestreift war. Es kam aus Hessen und hätte mich gerne nächste Runde getroffen. So hoffen wir nun beide auf den DFB-Pokal.
Dann nasse Lippen auf mir und übler Biergestank. Küsste da doch ein ganz schön betrunkener junger Herr die drei Buchstaben, welche ich auf meinem Herzen trage. Seine Augen funkelten dabei glückseelig. Mein Träger war genauso überrascht und konnte es nicht verhindern. Leider wiederholte sich dies nur ein paar Minuten später. Ich muss dringend gewaschen werden, war mein erster Gedanke als wir hinüber zur Arena gingen in der gleich Body Count feat. Ice-T loslegten.
Auf dem Nachhauseweg ins Zelt dann noch eine Umarmung. Ein junger Mann mit einem Pullover der Band „Bane“ outete sich als Mitglied der drei geilsten Buchstaben im deutschen Fußball. Da er im Osten der Republik lebt, kann er nicht so oft im Wildpark sein, versucht aber so viele Spiele als möglich zu sehen. Ein Mann nach meinem Geschmack auch in Sachen Musik.

Normalerweise werde ich höchsten einen Tag auf dem Festival ausgeführt, da es aber so gut lief, musste ich alle drei Tage her halten – nichts für schwache Fasern.
Am frühen Sonntagmorgen stürmte auf dem Zeltplatz ein junger Mann auf mich zu. Wie sich heraus stellte war er aus Ravensburg. Er hätte da einen Hamburger gesehen, er wäre in diese Richtung gelaufen und wenn wir uns beeilen würden wir ihn noch einholen. Wozu? Na um ihn umzuhauen natürlich! Oh ok, klar, war ne doofe Frage von mir. Auf so etwas wollten wir uns dann aber doch nicht einlassen. Auf was für Ideen manche doch vor dem Frühstück kommen, tstststststs. Dabei hätte ich mir ja eine „Laufmasche“ oder wie das heißt holen können.

Als ich mich gerade auf Slash und Miles Kennedy einließ und die alten Guns´n´Roses Songs genoss zobbelte es schon wieder an mir. Ein etwas ergrauter Endvierziger im Pearl Jam T-Shirt gratulierte mir zu zwei tollen Spielen und beteuerte glaubhaft, dass er es mir gegönnt hätte. Ich nahm es wohlwollend zur Kenntnis.
Zu Begegnungen mit dem einheimischen Club kam es auch noch. Die Vertreter dieses fränkischen Urgesteins behaupteten doch allen Ernstes, dass ich extra in letzter Minute noch verloren hätte, damit ich wieder gegen sie antreten kann. Scherzbolde! Irgendwie hatten sie dann wohl das Gefühl, das ihr Humor nicht den meinen traf und nuschelten noch was von „Betrug“, „gekauftem Spiel“ und „Fußballmafia“.

Während für Prodigy die letzten Vorbereitungen auf der Bühne getroffen wurden, fand ich mich in einem Knäul Bremer Fußballfans wieder, die unbedingt ein Bild mit mir machen wollten. Die Zeit bis Prodigy endlich begann zog sich wie Kaugummi und so lange musste ich das Mitleid dieser Bremer Reisegruppe über mich ergehen lassen, die gerne mal wieder in den Wildpark gekommen wären und unseren Relegationsgegner bis aufs Blut nicht leiden können. Dies allerdings war mir hinlänglich bekannt.
Beim Abbau des Zeltes wurde ich würdig von allen Nachbarn verabschiedet. „Nächstes Jahr geht ihr hoch“ oder „Aufsteiger der Herzen“ riefen die Leute und manche verabschiedeten sich auch persönlich per Trikotzupfer.

Ein für mich unglaublich intensives Wochenende ging dann Sonntagnacht im Wäschekorb zu Ende und ich muss euch sagen, ich bin sofort eingeschlafen.

Euer KSC-Trikot

P.S. Herzliche Grüße an das Lektorat „Kutten-Timo“

Road Trip Karlsruhe-Berlin-Braunschweig

Zum letzten Heimspiel der Hertha war es uns eine Freude die Berliner gegen Frankfurt unterstützen zu können. Wir machten uns am frühen Mogen mit dem Auto auf ins dicke B und zwar so rechtzeitig, dass es noch zu einem Zwischenstopp bei CoreTex Records in Kreuberg reichte.
Einfach ein Muss dort zu stöbern und draussen auf der Bank noch ein Bier zu trinken. Irgendwie war es auch gleichzeitig die Eistimmung auf das abendliche Konzert im Astra von Deez Nuts und Stick To Your Guns.
Aber erst mal war Fußball angesagt, wobei dieser auf dem Feld absolut zu kurz kam an dem Nachmittag. Einen üblen Kick mussten die 60.000 Zuschauer über sich ergehen lassen.
Support auf Berliner Seite trotz allem sehr stark und abwechslungsreich. Die Ostkurve zog gut mit. Der Spieler Ben-Hatira verbrachte auch ne ganze Zeit unten im Heimblock.
Frankfurt mit ner sehr schönen Choreo zu Beginn und viel Feuerwerk zur Feier des letzten Auswärtsspiels der Saison nach der Halbzeit. Vielen Dank auch für das laute „Karlsruh, Karlsruh, wir scheißen euch zu“. Fast zu viel der Ehre, dass dies mit der lauteste Gesang der Gäste an dem Nachmittag war. So viel falsch kann eine Szene dann nicht gemacht haben, wenn die Eintracht selbst in Berlin hier geschlossen und laustark diese „beleidigt“.
Das 0:0 war am Ende folgerichtig und bildete prima das Niveau ab. Kalou hätte lässig das 1:0 für die alte Dame erzielen können, scheiterte aber an sich selbst.
So ist kurz vor dem letzten Spieltag sogar noch die winzige Möglichkeit auf Relegation für die Berliner möglich, was wir dann doch aber nicht hoffen wollen.
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Am Abend dann ab ins Astra um zu sehen wie Stick To Your Guns einen prima Abend erwischten und die Halle auseinander nahmen. Schöner Moshpit fast bis nach hinten, jeder hatte Lust zu tanzen. Nur wenn man mit Bierbechern wirft mag er gar nicht der Sänger. So stand das Konzert schon nach den ersten Takten vor einem Eklat, als er von der Bühne ging und dem Typen aus der ersten reihe eine scheuerte. Wieder on stage hielt er einen Vortrag darüber dass man dies nicht machen sollte, aber der Typ gerne hier bleiben kann und man nachher noch mal drüber reden kann.
Deez Nuts taten sich nach dem furiosen Auftritt von STYG etwas schwer und brachten das Astra nicht so in Wallung. Erst bei „Band Of Brothers“ drehten alle richtig am Rad und die Bühne war voll mit feierwütigen Leuten.
Ein rundum gelunger Abend.
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Weiter gings am nächsten Morgen in Richtung Braunschweig und wieder mal die Lehre, dass man einfach rechtzeitig losfahren sollte. Schon am Berliner Ring standen wir im Stau. letztlich schafften wir es gerade noch so zum Anpfiff, hatten aber paar graue Haare mehr.
Die Reaktion nach dem Spiel gegen Darmstadt interessierte uns alle. Der KSC machte das war er am besten kann, kompakt stehen. Brausnchweig biss sich daran etwas die Zähne aus und bei unseren wenigen Vorstößen waren wir gefährlicher. Das 0:1 durch Rouwen Hennings  kurz vor der Pause ließ unseren Block toben. Die Spielstände auf den anderen Plätzen waren ja ebenfalls bekannt.
In halbzeit zwei ein intensives Spiel mit Vorteilen für Braunschweig. Das 1:1 lag mehr als nur in der Luft. Dann spielte uns eine Rangelei in der Hälfte des KSCH in die Hände. Rot für den Braunschweiger Reichel und gelb-rot für unseren Peitz(er). Dies brachte die Gastgeber mehr aus dem Rhythmus als uns. Hennings schloß einen Konter in der 87.Minute mit einem strammen Schuß ins kurze Eck ab. Sein linker Fuß ist einfach Gold wert und so siegten wir mit 0:2. Der Mannschaft merkte man an, wie geil sie auf diesen Sieg waren. So gibt es nun ein richtiges Finale am Wildpark. Darmstadt verlor in Fürth und K´Lautern spielte nur 0:0 in Aue. Der KSC hat mit einem Heimsieg gegen 1860 München Platz 3 sicher, alles weitere wäre Zugabe.
Was für eine sensationelle Saison!
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MaD

Anhang 2

Karlsruher SC – SV Darmstadt 98 0:1 (11.05.2015)

Nach solch einer Niederlage sollte man die sozialen Netzwerke für Tage meiden. Ich nehme es mir immer wieder vor, riskiere dann doch einen Blick und bekomme das große Kotzen.
„Greti und Pleti“ sondern hier ihren geistigen Dünnschiß ab. Es ist die Rede von „nicht gekämpft“, „die wollen doch gar nicht aufsteigen“, „denen ist der KSC egal“. Es geht bis zu Beleidigungen einzelner Spieler. Von taktischen Aspekten wollen wir gar nicht erst anfangen. Auch hier wissen alle alles besser.
Diese Art „Shitstorm“ geht mir immer sehr nahe und ich würde gerne dem einen oder anderen „KSC-Fan“, welcher sich hier so gebärdet, die Löffel langziehen.
Da wird ein ganz armes Würstchen hinter seinem Bildschirm ganz groß und meint sich sowohl im Ton als auch in der Sache absolut vergreifen zu können. Eine Unart unserer Zeit und nicht zu akzeptieren.

Wie viel Schönes bot doch dieses Fußballspiel am Montag Abend. Zwei Traditionsmannschaften treffen unter Flutlicht aufeinander. Eine Choreographie (www.ultra1894.de) über die komplette Gegengerade, die mit viel Leidenschaft für unseren Verein und Zeiteinsatz angefertigt wurde. Toller Support, ein dramtisches Spiel um Platz zwei in der Liga und Spieler beider Vereine die alles gaben.
Anhang 4Anhang 2Anhang 1
Der KSC trat offensiv mit zwei Spitzen an und somit war die Marschrichtung eindeutig. Als das Gebälk des Gästetores nach 5.Minuten wackelte, hätte Gordon unsere Farben fast in Führung geköpft.
Minuten später war klar, dass es eine enge Kiste werden würde. KSC versuchte viel spielerisch zu lösen, dies ist einfach die Stärke der Mannschaft. Dabei kommt der Kampf und die Laufbereitschaft nicht zu kurz, beides ist nur nicht ganz so offensichtlich erkennbar wie bei Teams die nur kämpfen.
Dies macht Darmstadt 98 seit Monaten sehr erfolgreich. Kaum konstruktiver Spielaufbau dafür wird der Vollbart angelegt, das Messer zwischen die Zähne genommen und losgerannt. Dirk Schuster, unser alter Held, hat hier ganze Arbeit geleistet und sich mehrfach geklont.
Irgendwie ist dieses Team in einer Zeitschleife hängen geblieben und rennt immer noch um Leben und Tod wie vor einem Jahr in der Relegation in Bielefeld. Ein modernes Fußballwunder, leider wurde der KSC an diesem Abend auch nur Zeuge davon und konnte es nicht stoppen.
Der älteste Trick den Darmstadt auf Lager hat funktionierte. Nach einer Ecke für den KSC, konterten sie uns einfach über den schnellsten Mann der Liga aus. Heller sprintete über den ganzen Platz, Yamada den einen Schritt dahinter. Er hatte dann noch die Chuzpe und legte einfach im Strafraum quer. Kempe schob ein. Ausgerechnet Kempe, der Bruder unseres linken Verteidigers. Solche Geschichten schreibt auch nur der Fußball.
Über 4.000 Darmstädter rasteten aus. Selbst auf der Haupttribüne hatten viele davon Platz genommen.
Wo kommen die eigentlich alle plötzlich her? In der Regionalliga war Darmstadt tot in Punkto Zuschauer, in Liga 3 war der Schnitt auch bestenfalls als „ok“ zu bezeichnen und nun ist jeder Lilien Fan. Das Wort „Erfolgsfan“ hat hier eine neue Heimat gefunden.

Der KSC drückte Darmstadt in den letzten 20 Minuten komplett in die eigene Hälfte. Das Spielglück war uns leider nicht hold. Selbst ein Kullerball in Minute 90, nach einem tollen Antritt von Yabo wurde vom Lilien-Verteidiger noch kurz vor der Linie geklärt, obwohl dieser sich eher planlos ums sich selbst drehte und eigentlich gar nicht wusste was er da tat.

Unser starkes Team hat alles gegeben. Es fehlte ein Quentchen Glück, ein wenig Qualität sicherlich auch, ansonsten ist dem Team um Kapitän Orlishausen nichts vorzuwerfen. Ein bitterer Abend für uns alle war es trotzdem. Schön wie die Gegengerade den sichtlich niedergeschlagenen Mannen Beifall und Respekt zollte.
Ach ja, die Saison ist noch gar nicht vorbei. Sechs Punkte sind noch zu vergeben. So doof es klingt, alles ist noch möglich und dann will ich die Internet-Hetzer hören, wenn wir es doch noch schaffen aufzusteigen.

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Danke KSC, das wir überhaupt in die Lage gekommen sind, dieses Spiel um einen direkten Aufstiegsplatz zu erleben. Dem voraus ging nämlich eine bärenstarke Saison.

MaD

P.S. Darmstadt in Liga 1 ist mir dann trotzdem allemal lieber als diese ganzen Wolfsburgs, Hoffenheims und wie die Langweiler alle heißen.

Karlsruher SC – FC St.Pauli 3:0 (10.04.2015; 24.000 Zuschauer)

Ihr kennt sie alle, diese Abende von denen man noch in ein paar Jahren mit glänzenden Augen erzählt. Dieser wird dazugehören, das ist sicher. Ein Wetter zum niederknien, ein Zuschauerandrang der den Wildpark strahlen ließ und eine Mannschaft die sich ganz tief in die Herzen der Fans spielt.
Welch eine Leidenschaft sie wieder an den Tag legten und dieses mal belohnte sie sich selbst dafür mit einem ungefährdeten Sieg gegen den FC St.Pauli. Dieser war schlicht chancenlos. Auf dem Rasen eh und auf den Rängen spätestens nach unserem 2:0. Bis dahin ordentlicher Support auf beiden Seiten, nachdem Rouwen Hennings doppelt einnetzte, stieg der Lärmpegel auf der Gegengerade massiv an. Ausgelassen gefeiert wurde nach dem 3:0 durch Manuel Gulde. Über 20 Minuten blieben der Gegengerade um eine Fußballfeier vom Feinsten abzuziehen.
Anhang 1
La Ola schwappte durch das weite Rund. Es gab eine Zeit da gehörte die Welle zum Standard im Wildpark, heute ist sie eher die Ausnahme. Für mich deshalb mittlerweile ein Saisonhöhepunkt. Während nun La Ola ihre Kreise zog sangen wir KSC Ole Ole von Sabine Wittwer. Alle Strophen wurden intoniert. Als die Stimmung ihren Siedepunkt erreichte, sangen wir unser Europapokal Lied. Neben mir sangen Freunde mit voller Inbrunst dieses Lied, welche mit Gänsehaut an unsere Spiele gegen Bukarest oder den AS Rom zurückdenken.
Aber auch alle anderen hat dieses Gefühl, welches durch unser Lied vermittelt wird seit Jahren gepackt und lässt sie mit ganzem Herzen singen.


Rouwen Hennings wird in diesen Wochen zu einer Art Symbol des Erfolgs. Wie cool muss es für einen Stürmer sein, wenn er einfach alles trifft. Unsere Torgarantie ließ uns früh in diesem Spiel jubeln und lässt uns weiter auf den Aufstieg hoffen.
Diese Mannschaft hat es verdient aufzusteigen und wir würden uns auch mal wieder gerne in Liga Eins blicken lassen.
Sechs Endspiele stehen an. Auf einen der Höhepunkte freue ich mich jetzt schon. Das Spiel gegen Darmstadt 98. Wer hätte gedacht, dass es ein Spiel zwischen uns und den Lilien im modernen Fußball mal um den Aufstieg in die Bundesliga geben wird?! An einem Montag Abend live im TV! Vor einem Jahr hätte dies noch niemand für möglich gehalten.
Chapeau nach Darmstadt für diese grandiose Saison.
Mein Wunsch wäre es an diesem Abend einen ausverkauften Wildpark zu erleben. Wir können es aus eigener Kraft schaffen aufzusteigen, davon bin ich trotz zwei Punkten Rückstand auf einen direkten Aufstiegsplatz überzeugt.
Nun gilt es konstant die Siege einzufahren. Lasst uns in Sandhausen beginnen.

MaD

Anhang 3

VfR Aalen – KSC 2:2 (05.04.2015)

In der Woche vor dem Spiel bekam der Abstiegskandidat Aalen am grünen Tisch wegen Lizenzvergehen zwei Punkte abgezogen. Dies machte ihre Lage nur spannender. Behielten sie doch ihren 16.Tabellenplatz, rückten aber in Punkten wieder näher an Aue und St.Pauli heran.
Die Erfahrung zeigt, dass solche Negativerlebnisse zusammenschweißen und das berühmte „jetzt erst recht“ Gefühl wecken können. In Aalen war es wohl so. Sie rannten und kämpften um ihr sportliches Überleben. Da hätte man nicht denken können, dass diese engagierte und ballsichere Mannschaft eigentlich gegen den Abstieg spielt.
Die Energieleistung nach zweimaligem Rückstand zurück zu kommen kann ihnen weiteren Auftrieb geben.

Der KSC ging vor knapp 2000 mitgereisten Fans schnell durch Hennings in Führung. Super heraus gespielt über Valentini und Miczanski, vollendete Hennings in bester Torjägermanier.
Der Jubel war groß und ich gebe zu, dass auch ich dachte wir könnten nun etwas fürs Torverhältnis tun.
Weit vorbei an der Realität, denn Aalen übernahm nun die Initiative und tauchte überraschend oft gefährlich vor unserem Tor auf. Mit Glück und Orle überstanden wir Halbzeit 1 dann aber ohne Gegentor.
Anhang 1
Die Stimmung bei uns war eher dürftig in der Pause, denn viele sahen das Unheil schon kommen. Gjasula verwandelte kurz nach der Pause einen Elfmeter sicher zum 1:1 und Aalen kam erneut.
Dass Miczanski auf Torres Vorlage zum 1:2 für den KSC traf, kam eher überraschend, wurde von uns aber frenetisch gefeiert. Jeder kannte die Zwischenstände in Ingol- und Darmstadt und da Lautern am Vortag gewonnen hatte war ein Sieg wichtig.
Kaum war der Jubel verebbt, flatterte die Kugel abermals ins Tor. Gjasula traf zum Ausgleich. Wie genau, bekam ich leider nicht mit.
Danach quälte sich das Spiel dem Ende entgegen. Die Einwechslungen von Peitz und Nazarov brachten nichts und Torchancen blieben Mangelware.
Ein Punkt in Aalen ist eigentlich nicht so schlecht. Nur die anderen gewannen eben alle und dies ist bitter. Zudem sind wir diese Runde ja eher auf die 3er in der Fremde angewiesen, da wir zu Hause zu oft nur die Punkte teilen.
Bei einer Mannschaft, die mit dem berühmten Rücken zur Wand steht, ist es am Saisonende immer schwierig.
Die Mannschaft ließ sich heute leider niederkämpfen.
Wille, Leidenschaft und Kampf ist ihr grundsätzlich nicht abzusprechen. Zu oft haben es die Jungs schon gezeigt diese Saison.

Wie schrieb gestern ein Freund via WhattsApp: Noch 7 Spieltage und wir auf Platz 4. Objektiv betrachtet genial und Grund zur Euphorie….aber nicht bei uns. Komisch.

Warum eigentlich nicht? Wer darauf eine Antwort hat, teile sie bitte mit.

Aus eigener Kraft können wir mindestens Platz 3 locker erreichen. Siege müssen dazu natürlich her. Lasst uns gegen St.Pauli und Sandhausen 6 Punkte einfahren. Gegen Darmstadt zu Hause an diesem Montag Abend im Mai, da möchte ich Platz 3 erklimmen.

Ich bin total heiß auf die kommenden Spiele, lasst uns die Leute in und um Karlsruhe mobilisieren. Es geht um den Aufstieg unseres Sport-Clubs. Tun wir alles dafür um diese tolle Mannschaft zu unterstützen.

MaD

Anhang 2Anhang 3

Karlsruher SC – 1.FC Kaiserslautern 0:0 (22.03.2015 – ausverkauft)

Nein, es war sicher kein mitreißendes Spiel welches alle Zuschauer 90 Minuten lang in Atem gehalten hat. Dieses Südwestderby lebte von Kampf und Spannung und vollem Einsatz aller Akteure auf dem Rasen. Torszenen waren über weite Strecken Mangelware.
Verlieren war für beide Teams verboten und dies spiegelte sich in der Taktik und dem Defensivverhalten wieder.
Schon lange hat der Wildpark nicht mehr ausverkauft vermelden können. Eine ganze Region war heiß auf dieses Spiel. Was wurde nicht alles geredet und vor allem geschrieben im Vorfeld. Hoffentlich bleibt es ruhig hörte man überall. Das Hinspiel war allen Fernsehzuschauern und Zeitungslesern noch in bester Erinnerung.
Ruhig blieb es, aber so ruhig war dann den meisten dann auch wieder nicht recht. Keine Stimmung hörte ich danach des öfteren.
Definiere „keine Stimmung“!
Ist es etwa nicht stimmungsvoll, wenn eine Gegengerade über die komplette Spielzeit singt und ein ausverkaufter Auswärtsblock (…ok Kartoffelkäfer und ihre Freunde die Nacktmulle aus dem Talkessel…) mit voller Beflaggung dagegen hält?

Was erwartet der geneigte Fernsehzuschauer und Zeitungsleser denn?
Außer den üblichen 12.000 kannte ja kaum einer die Lieder. Die meisten Zuschauer mussten sich erst mal wieder zurecht finden im Wildpark. Saßen oder standen irgendwo, umgeben von Menschen die sie nicht kannten und schauten einem Team des KSC zu, welches ihnen fremd war.
Von ihnen allen war kein Beitrag zur Stimmung zu erwarten!

Wie wollt ihr denn fanatische Anhänger eines Vereins, eines Team sein, wenn ihr nur alle 1-2 Jahre einen Abstecher in den Wildpark macht? Ihr erwartet dann aber dass dieses eine Mal alles so ist wie es Sky und Sport1 vorgaukeln. Die beste zweite Liga der gesamten Milchstraße mit feuriger, gar südländischer Atmosphäre (…aber ohne dieses Pyro oder was die Gewalttäter so benutzen…) und einen überragenden Derbysieg der eigenen Mannschaft. Also dies muss es mindestens sein. Dann geht ihr nach Hause und erzählt allen, dass ihr auch dabei gewesen seid. Ja noch besser, ihr habt Lautern ganz alleine niedergeschrien und ganz am Ende hat euch Rouwen Hennings im Block erspäht und persönlich für den Support gedankt.

Kennt ihr überhaupt alle Spieler des KSC? Klar sagt ihr, Orlishausen, den langen Peitz (…ups, der spielt ja gar nicht! Verletzt oder was?…), Hennings, dann dieser Japaner (…wie heisst er doch gleich…ach egal, die heißen doch alle gleich…), Gordon hinten und natürlich unseren Gemeinderat Yabo.
Aber wer ist der junge blonde links in der Abwehr oder der junge Mann im Mittelfeld, der so ballsicher ist und defensiv auch gut den Ball erobert? Ach was, Meffert, noch nie gehört. So von Leverkusen kam der, interessant. Und der junge da hinten ist der Sohn vom Martin Max?! Klar, natürlich, den kennt man.

Entwickelt man so eine Liebe und Leidenschaft zu unserer Mannschaft, die uns eine grandiose Saison schenkt und um den Aufstieg in die erste Bundesliga kämpft?!
Noch acht Spiele und dann steht ihr euch wieder die Beine in den Bauch vor dem Fanshop (mit integriertem Ticketcenter) um eine Dauerkarte für die Bundesliga zu ergattern. Ja, die Bayern kommen und Dortmund, der HSV der bisher noch nie abgestiegen ist und Schaaaaalke und Wolfsburg – toll!
Absteigen ist dann aber verboten, schliesslich wollt ihr ja Bundesliga sehen. Dieser Japaner da, der soll sich mal anstrengen und dann müssen eben noch paar Leute geholt werden. So machen wir das ihr lieben Fans, wir sehen uns dann gegen Bremen oder Mainz wieder im Stadion. Ach so, diese Spiele lasst ihr dann sausen, da könnt ihr nicht, aber die sind ja auch nicht so interessant. Da müsst ihr zur Tante Erna, euch auch mal wieder blicken lassen, die macht echt nen guten Bienenstich.
Na dann eben doch bis zum Spiel gegen die Bayern. Die schreien wir dann nieder!

MaD

FC Heidenheim – Karlsruher SC 0:1 (13.Februar 2015) oder Heidenheim ist Feld, Wald, Wiese

„Und am Ende gewinnt der KSC!“ Diese „Weisheit“ hatte auch an diesem Freitag Abend im eiskalten Heidenheim seine Richtigkeit. Der FCH spielte über weite Strecken mutig nach vorne und hatte viele hochkarätige Torchancen, aber der Treffer von Rouwen Hennings genügte dem KSC zum wichtigen Auswärtssieg.
Dieser war vielleicht etwas glücklich, aber auch hart erkämpft. Unsere Spieler spulten viele Kilometer ab, stopften Löcher im Mittelfeld, warfen sich auf dem harten Boden in jeden Zweikampf und bei Ballbesitz versuchten sie immer schnell nach vorne zu spielen.
Heidenheim hatte in Schnatterer mal wieder seinen besten Spieler, er war überall und zog den Ball magisch an. So ganz aus dem Spiel nehmen konnten wir ihn nicht, aber wir nervten ihn mit vielen kleinen Fouls und dass wir meist zu zweit ihn anliefen.

Der Weg zum Stadion war für ein Auswärtsspiel im deutschen Profifußball fast schon abenteuerlich. Zu dritt erklommen wir einen Waldweg, der uns direkt hinter den Auswärtsblock brachte. Vorbei an Feldern, ging es über einen komplett verschneiten Weg den Berg hoch. Das Flutlicht war von weitem schon zu sehen, unsere Sneakers schlurften über den eisigen Boden und wir versuchten nicht den Berg wieder runter zu rutschen.
Fast schon idyllisch war es, kein Laut zu hören und ausser uns so gut wie niemand unterwegs. Vor uns mussten diesen Weg schon eine Handvoll Leute genommen haben, wenn man die Autos auf dem kleinen Parkplatz mal als Anhaltspunkt nimmt.
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Zu Spielbeginn zeigte Heidenheim eine nette kleine Choreo. Ich mag diesen kleinen Verein, der beweist, dass mit einer guten Strategie, breiter regionaler Unterstützung und sportlicher Kontinuität Profifußball jenseits der Konzerne organisiert werden kann. Der Support hinter dem Tor war auch ok, ansonsten ist man auch hier von „Hexenkessel“ meilenweit entfernt, aber dies ist ja auch ok, muss ja nicht.
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Die letzten 10 Minuten wurde für uns noch mal zur Nervenprobe. Zu wenig Entlastung und gleichzeitig zu viel Druck der Heimmanschaft. Als Grimaldi noch völlig frei stehend das Aluminium traf, hielten wir im aufziehenden Nebel alle kurz die Luft an. Orle klärte noch mal eine gefährliche Situation in der Nachspielzeit und dann war es geschafft.
Mit der Einwechslung von Peitz traf Kauczinski an diesem Abend eine wichtige Entscheidung. Durch seine unorthodoxe Spielweise und seinen Kampfgeist brachte er Heidenheim im Mittelfeld oft um den Ball. Er war genau richtig an diesem kampfbetonten Abend.

Nun ist alles möglich. Die nächsten Wochen mit den direkten Duellen gegen Ingolstadt und (Scheiss)Kaiserslautern werden zu Endspielen. Davor gilt es am Führungsduo dran zu bleiben und die Heimspiele gegen Bochum und RedBull siegreich zu bestreiten. Immer weiter KSC! 

MaD

Hinter euren Zäunen:

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Kauczinskis Eleven vs. Düsseldorf am Rhein 1:1

Das Eleven ist in diesem Fall über mehr als 2/3 des Spiels die bestimmende Zahl an diesem Sonntag Nachmittag. Denn nach der roten Karte gegen Tah spielte der KSC mit 11 gegen 9. Warum gegen9? Ganz einfach: Tah ging vom Feld und Lumpi Lambertz stand in der Startelf der Gäste.

Was man mit der numerischen Überzahl so anfangen sollte wusste keiner so recht. Auf dem Rasen nicht und auf den Rängen schon dreimal nicht. Eine komische Stimmung, irgendwo zwischen Winterschlaf und Frühjahrsmüdigkeit. Schliesslich wollte man die Ballstafetten der eigenen Mannschaft bei gefühlten 118% Ballbesitz nicht stören.

Diese Mannschaft in Blau-Weiß begeistert durch tolle Technik und unheimlich gute Fußballer. Sobald man ihnen aber so gar keinen Raum lässt, ist unsere Mannschaft etwas irritiert. Da wir die „Brechstange“ mangels „Brecher“ nicht können, spielten wir immer schön den Ball einander zu. So wäre es noch bis in den Abend hinein gegangen, wir hätten kein Tor aus dem Spiel heraus erzielt.
Yamada, der wieder überall umherwusselte, war nach einer knappen Stunde nur durch ein Foul im 16er zu stoppen. Rouwen Hennings verwandelte sicher.
Erst mal kam so etwas wie Stimmung auf. Der Wildpark tanzt, ja schon, aber eher „Steh-Blues“.
Düsseldorf kam nahezu postwendend nach einem Freistoß zum Ausgleich. Fink verlängerte eine Liendl Flanke. Das war der einzige Torschuß der clever verteidigenden Buben von Oli Reck.

Auch nach dem Schlusspfiff wusste bei uns niemand ob man klatschen oder gleich gehen soll. Unsere Mannschaft tappte auch etwas unsicher auf dem Rasen herum und entschied sich dann doch schüchtern zum klatschen an den Zaun zu kommen.

Der Kaos-Choreo auf unserer Seite, die farbenfroh und mit viel Konfetti daher kam, folgte eine müde Vorstellung der Kurve. Die Düsseldorfer mit ihrem traditionell sehr schick beflaggten Block zündeten zu Beginn ein Licht an auf dem Zaun und ließen gegen später noch ein paar Raketen steigen. Ansonsten schrien sie ihre in Unterzahl agierende Mannschaft zum Punktgewinn. Sicher ein Auswärtsspiel der besseren Sorte für den Anhang.

Wir haben wieder gut gespielt, wenn auch alles irgendwie komisch lief. Toll wie sich Sallahi einfügte, wie klasse Yamada wieder spielte und wie gut ein Meffert geworden ist. Diese Mannschaft macht mir so viel Spaß, dass ich morgen mal was verrücktes mache und nach Heidenheim fahre.  Auswärtssieg!!!

MaD

KSC-Düsseldorf

KSC – FSV Frankfurt oder Seepferdchen im Wildpark

Bei strömendem Regen war der FSV Frankfurt am 19.12.2014 zu Gast im Wildpark. Die 57 Gästefans und unsere beiden Jungs auf dem Zaun machten an diesem Abend ihr Seepferdchen. Mindestens bis auf die Knochen waren alle nass.
In der A-Kurve verloren sich noch eine handvoll Leute im Regen, im A1 und A4 drängten man unters Dach.
Die Party zum Jahresabschluss nahm auf dem Rasen ihren Lauf. So überlegen wie der KSC den FSV herspielte, das war schon eine Demonstration. Wir spielten wunderbar Fußball und die Abschlussquote stimmte auch.
Rouwen Hennings nagelte den Ball per Fernschuß zum 1:0 ins gegnerische Tor und Reinhold Yabo erhöhte wenig später auf 2:0.
In unserem Block nahm die Party auch Fahrt auf. Solch eine Feierstimmung war schon lange nicht mehr. Ausgelassen tobte alles durch die Gegend, es wurde laut supportet und überall strahlten die Gesichter. Manchen merkte man auch schon an, dass an diesem Abend noch steil gegangen werden sollte. Schließlich gabs im Fanprojekt noch eine Jahresabschlussparty, andere gingen auch noch auf Kneipentour durch die Stadt.
Vielleicht waren die ChiKAs neben mir gar nicht betrunken, vielleicht waren sie ja Manuel Neuer?!
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Hennings klaute dem Frankfurter Torwart Klandt kurz nach der Pause elegant den Ball und schob lässig zum 3:0 ein. Solch ein Tor sieht man auch nicht alle Tage und die Feierei steuerte unaufhaltsam ihrem Höhepunkt entgegen.
Nazarov per Elfmeter zum 4:0 und nun stimmte der Wildpark tausendfach in unser „Europapokal-Lied“ ein. In mehreren Intervallen und mit immenser Laustärke wurde mit diesem Lied unsere Mannschaft für ein tolles Fußballjahr 2014 gefeiert.
Sie fingen sich noch das 4:1, was einige erst nach dem Abpfiff mitbekamen, so vertieft war man im Singen dieses sensationellen Liedes.
Alle die damals schon dabei waren hatten bestimmt wieder die Bilder dieser Schlachten vor Augen. Mir ging es jedenfalls so.
Der KSC ließ sich nicht lumpen. Erst taten die Spieler so als ob sie nur kurz zum winken kommen würden, erste ungläubige Pfiffe ertönten schon. Dann drehten sie um und machten kollektiv den „Diver“ um danach mit der Gegengerade zu feiern!
Im Clubhaus angekommen traute ich meinen Ohren nicht. Siegestrunken und glücklich sangen alle „Oh wie ist das schön“. Ja, so etwas hat man auch im Clubhaus des KSC „lange nicht gesehen“.

Danke an unsere Mannschaft für ein (fast) perfektes Fußballjahr 2014!

MaD

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