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Onkelmad – Portus Hardcore since 1975

Verfasser

MaD

"Leben und leben lassen"

Maximo Park – keine Band für Das Fest

Die Bühne war bereitet und der sagenumwobene Hügel „Mount Klotz“ voll besetzt. Auf einem der größten Open Air Festivals Deutschlands würden gleich Maximo Park spielen.

Die Indie Band aus Newcastle um Sänger Paul Smith wurde mit Spannung erwartet.

 

„Das Fest“ in Karlsruhe lockt seit vielen Jahren die Massen an um neben internationalen Größen auch kleinere Bands, Kleinkunst, Klassik und das Leben an sich zu feiern.

Das Herz von „Das Fest“ schlägt auf dem Hügel, welcher genau gegenüber der Hauptbühne aufragt und spätestens ab dem frühen Abend bis auf den letzten Platz besetzt ist.

Wenn der Hügel bebt hat die Band auf der Bühne alles richtig gemacht.

 

Bei Maximo Park bebte der Hügel nicht. Im Gegenteil, er schlief tief und fest und leerte sich bedenklich.

Hatte nun Maximo Park alles falsch gemacht? Nein, nicht alles!

 

Als die Klänge von „Girls who play guitars“ erklangen war fast klar was an diesem Abend das Hauptproblem sein würde.

Es standen nur wenige echte Maximo Park Fans an der Bühne, die sofort jubelten als die ersten Akkorde erklangen. Ansonsten 40.000 junge und alte Fans von „Das Fest“, die immer da sind egal welche Bands spielen.

Dies macht den besonderen Charakter dieses Festivals aus, kann aber auch der Stimmungstod bei einer Band wie Maximo Park sein.

Paul und vor allem auch Keyborder Lukas Wooller gaben alles. 90 Minuten Bewegung und Action auf der Bühne. Es wurde gesungen und sich die Seele aus dem Leib gebrüllt. Die ganze Breite der Bühne genutzt um das Publikum zu animieren, es half alles nichts.

 

Ihre Musik, so laut, gefühlvoll und voller Energie sie auch vorgetragen wurde, die Unkenntnis der Zuhörer verschluckte sie einfach.

Maximo Park schafften es über die gesamte Spielzeit nicht so etwas wie Stimmung in den Open Air Laden zu bringen. Wer hier schon Bands wie Seeed, Beatsteaks, Faithless oder die Simple Minds (…natürlich kann man diese Bands nicht zu 100% mit Maximo Park vergleichen…) erlebt hat, der weiß was Feststimmung bedeutet. Dagegen war bei Maximo Park leider Beerdigung erster Klasse angesagt.

 

Der Hügel möchte angestrahlt werden, er möchte das man mit ihm redet, dass er die Arme in die Luft recken soll, gemeinsam klatschen oder ein lautes „Hey“ brüllen soll. Dann ist er da und nimmt die Band in seine Arme.

Paul Smith redete nicht mit dem Hügel.

 

Ohne Zugabe und auch ohne das diese lautstark gefordert wurde, gingen sie um 23 Uhr geschlagen von der Bühne. Geschlagen von einem Publikum, welches nicht geschaffen war für die Musik der Briten.

 

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 Für euch auf „Das Fest“ war OnkelMad

 

Trash Zone in Trash City

30 Years of Trash, das Motto der lang ersehnten D.R.I. Tour, lockte viele ältere Herren in den kleinen Raum des Pforzheimer Kupferdächle. T-Shirts und Kutten die schon vieles erlebt haben, betraten diese für knapp 150 Besucher ausgelegte Location um Kurt Brecht und seine Mannschaft zu sehen. Schön, dass Spike Cassidy auch wieder in alter Form am Start sein kann. Wenn die Worte intim oder hautnah für ein Konzert zutreffen, dann an diesem Abend des 19.07. in Pforzheim. D.R.I. und das Publikum waren vom ersten Riff an eine Einheit und beide hielten 1 3/4 Stunden durch und dies trotz, der nach vielen Pogo-Einlagen und geschüttelten Haaren, schlechter Luft. Songs wurden persönlich bei Kurt oder Harald Oimoen gewünscht und mit viel Schulterklopfen abgefeiert. Bei der durchschnittlichen Länge von D.R.I. Songs kann man auch mal einige spielen an so einem Abend. Harald hatte sichtlich Spaß und bewegte seinen Bass mehrmals von der doch knapp 20cm hohen „Bühne“ herunter um im Moshpit seine Finger oder auch die Zunge eines Fans über die dicken Saiten zu bewegen.

D.R.I., eine Band die die Generationen von Skatern den Soundtrack geliefert hat und mit ihrer Mischung aus Hardcore, Punk, Metal im wahrsten Sinne des Wortes irgendwo Crossover ist. Gibt es diesen Stil überhaupt heute noch in der Form? Mit der Band sind auch ihre Fans dem „16jährigen Skater“ entwachsen, was aber der Stimmung keineswegs schadete. Im Gegenteil, die meisten holten an diesem Abend vor der Bühne noch mal alles aus sich heraus und hatten am nächsten Tag wohl gut mit Muskelkater, Nackenschmerzen und etlichen blauen Flecken zu kämpfen.

Die Spielzeit von knapp 1 3/4 Stunden ist auch nicht selbstverständlich und muss deshalb hier lobend erwähnt werden. Kurt war sichtlich am Ende vor den 5 Zugaben und hätte wohl am liebsten, im wahrsten Sinne des Wortes, das Handtuch geworfen. Aber über 100 gröhlende Fans ließen ihn aus dieser Nummer nicht raus.

Am Ende dieses intensiven schweißtreibenden Abends wurden Hände geschüttelt, Merchandising ohne Ende gekauft und viele Erinnerungsfotos fürs Familienalbum gemacht. Falls der Enkel irgendwann mal auf die Idee kommt und seinen Großvater fragt „Grandpa tell me a story, a real story“, dann hat Grandpa eine richtig gute auf Lager.

Für euch bei D.R.I. war OnkelMad

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Samy Deluxe – derbe aufm Happiness

Das Happiness Festival hatte am Freitag Abend einen besonders derben Künstler am Start. Samy Deluxe himself gab sich die Ehre und hatte die Tsunami Band mitgebracht. Pünktlich zum einsetzenden Regen fegte die Band dann auch eine Soundwelle über die feierwütige Menge hinweg und ließ diese tanzen und hüpfen.

Samy Deluxe reimte sich 1 1/2 Stunden mit viel Spaß durch mehrere seiner Alben. Der sympathische MC begeisterte dabei vor allem auch durch seine Art des Auftretens und nicht zuletzt dadurch, dass er eben auch wirklich etwas zu sagen hat. Er ist ja bekannt dafür, dass er in Sachen Politik und Gesellschaft kein Blatt vor den Mund nimmt und Dinge beim Namen nennt, dabei aber nie den Spaß und die Freude an der Musik zurückstellt.

Nicht nur für die jüngeren Fans war etwas dabei, auch den Oldschool Leuten bot er so einiges, vor allem bei der Zugabe als er mit „Pures Gift“ die letzten zum toben brachte.

Ein rundum gelungener Abend mit dem Rapper aus Hamburg und seiner Band. Aber seht selbst auf dem Video:

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Samy deluxe findet OnkelMad

Die Angst des Schützen……

Diese war bei dem einen oder anderen wirklich groß als man beim Elfmeterturnier der Faninitiative ProKSC antrat um so viele Elfmeter als möglich zu versenken.
Das Tor wirkt riesig wird aber ganz klein wenn da ein Torhüter steht, der auch mal den einen oder anderen platzierten Ball hält.

Knapp 40 Mannschaften waren in 4 Gruppen angetreten um einen Sieger des 1.Elfmeterturniers von ProKSC im Wildpark auf Platz 3 zu ermitteln.

Eine Woche ist es nun her und in der Rückschau war es eine gelungene Veranstaltung. Vor allem die große Resonanz an Leuten, die nicht zum harten Kern der Fanszene des KSC gehören war enorm.
Selbst der Ordnungsdienst stellte zwei Teams und so wurde auch jedem klar, dass es keine Probleme zwischen den Supporters/Ultras und unseren Ordnern gibt.

Auf vier Tore wurde geschossen und so gab es immer was zu sehen, es wurde überall gefeiert und gelitten, verschossen und sicher verwandelt. Dies alles ohne Stress und die bei „normalen“ Freizeitturnieren üblichen Scharmützeln.

Der Reinerlös kommt natürlich, wie sollte es bei ProKSC auch anders sein, unserem Verein zu Gute. Hier im speziellen der Jugend und den anderen Abteilungen die in der öffentlichen Wahrnehmung nicht so im Fokus stehen.

Einer Gewinner gabs auch, aber eigentlich ist dies sekundär. Wenn jemand noch weiß wie die Mannschaft hieß, dann den Namen einfach als Kommentar hier posten.

Für immer KSC!

OnkelMad

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Smashing Pumpkins – Oceania

Da ist sie wieder die unverkennbare Stimme von Billy Corgan. „Oceania“ heißt das neuste Werk aus der Feder seiner Smashing Pumpkins. Es sind immer noch seine Pumpkins auch wenn wir so weit weg von der Originalbesetzung sind wie Thomas Gottschalk von einer guten Quote im Vorabendprogramm.

 

Das neue Album steht und fällt mit der Unverwechselbarkeit seiner Stimme, seines Songwritings und den so typischen atmosphärischen Parts.

Vergleiche zu früheren Alben anzustellen wäre müßig, denn die Pumpkins haben sich verändert. Dies muss nichts schlechtes sein und so entdeckt man auch auf diesem Album nach mehrmaligem Hören die eine oder andere Perle.

„My Love is Winter“ oder das großartige „Pinwheels“ sind solche Perlen. Überhaupt machen gerade die ersten Songs Lust auf mehr. „The Celestials“ erinnert dann fast wieder an alte Tage und hätte auch auf einem früheren Album veröffentlicht sein können.

Der Break kommt bei „Oceania“, danach wird es eher belanglos, was schade ist denn genau an diesem Punkt hat man Lust auf mehr bekommen.

Aber waren frühere Alben der Smashing Pumpkins wirklich gänzlich ohne Tiefen?

 

Natürlich fehlen die brachialen Riffs auf „Oceania“, die Tempowechsel, seine Stimme die kreischt um im nächsten Moment zu flüstern und trotzdem passt dieses Album in das Gesamtwerk des musikalischen Schaffens von Billy Corgan. Es ist unverkennbar seine Art Songs zu schreiben und seine Art Atmosphäre zu erzeugen.

 

Stünde „Oceania“ am Beginn einer musikalischen Reise würde es rückblickend von vielen bestimmt besser bewertet werden. Da Billy Corgan aber so viele Meisterwerke geschaffen hat steht dieses Album im harten Vergleich. Lasst „Oceania“ raus aus dem Schatten früherer Tage und für sich stehen, dann kann dieses Album auch seinen besonderen Zauber entfalten, den nur ein Billy Corgan in der Lage ist zu erzeugen.
 
OnkelMad
 
 

OnkelMad goes Valve Online Music Magazine

Ihr wollt aktuelle Konzertberichte lesen? Platten von neuen Bands entdecken? Auf tolle Streams aufmerksam gemacht werden? Dies alles kompakt, mit viel Herzblut und unkommerziell? Dann seid ihr beim Valve Magazine richtig:

http://www.valve-magazine.net/

Mein Pearl Jam Text ist nun auch dort erschienen, ohne meine hier „bewährte“ Schreibweise in der Ich-Form:

http://www.valve-magazine.net/konzertberichte/25/3417-pearl-jam-472012-in-der-o2-world-berlin

Bleibt an dem Magazin dran, es lohnt sich!

Euer
OnkelMad

Pearl Jam – der Abend einer ganzen Generation

Auf den Fluren der O2-Arena in Berlin wurde an diesem Abend nicht nur Deutsch gesprochen. Italienisch, Spanisch, Englisch, Polnisch war zu hören. Eine internationale Community hatte sich versammelt um ihre Band zu feiern.
Diese Band musste schon etwas älter sein wie die vielen grauen Schläfen der männlichen Besucher vermuten ließen.
Ein weiteres Indiz dafür waren die Namen auf den Band-Shirts, wie New Model Army, Ramones oder D.R.I.!

Eine Generation war gekommen um ihre Jugend und den Soundtrack dieser Zeit zu feiern. Männer und Frauen, die in den 70igern geboren wurden kamen an diesem Abend in Berlin zusammen um Pearl Jam zu hören und abzutauchen in die unbeschwerte Zeit vergangener Tage.

Pearl Jam, ein Name der zeitlose Rockmusik (…oder ist es doch noch Grunge?) auf höchstem Niveau verspricht und mit Songs wie Even Flow, Jeremy, Black, Alive oder dem Neil Young Cover Rockin´ in the free world, in der Lage ist mir eine wohlige Gänsehaut zu bereiten.

Es gibt auf der Welt wohl kein Publikum, welches so textsicher ist wie die Fangemeinde von Pearl Jam. Jedes Lied wurde von tausenden Kehlen intoniert.
Die Band aus Seattle musste auch in Berlin nur eine Saite auf der Gitarre anschlagen und schon hörte man von allen Seiten „oh, sie fangen mit Long Road an“ oder „Once – wie schön“. Ich bin immer wieder begeistert über die Stimmung auf Pearl Jam Konzerten. Sie sind ein richtiges Happening.

Die Setlist an diesem Abend ließ fast keine Wünsche offen. Nur „Sonic Reducer“ fehlte und hätte doch so gut nach Rearviewmirror oder Do The Evolution reingepasst. Oder in die unglaublich intensive Songfolge von Even Flow, Daughter und State Of Love And Trust.

Alleine die zweite Zugabe mit den Songs Jeremy, Leash, Black, Alive und Rockin´ in the free world war unglaublich und die Menschen sangen als gäbe es kein Morgen mehr.
Der „Rausschmeißer“ Indifference ging fast im Jubel über das soeben gehörte unter.

Die Rockgitarre hatten Pearl Jam an diesem 04.Juli definitiv in die O2 Arena nach Berlin mitgebracht. Ein weiterer Höhepunkt war das Ramones Cover I Believe In Miracles, welches zum ersten Mal seit 2007 wieder in Europa gespielt wurde. Danach das unglaublich energiegeladene Rearviemirror, welches am Ende von 17 Songs stand bevor die beiden Zugabeparts beginnen sollten bei denen das Konzert praktisch noch mal von neuem begann.
Am Ende standen 28 Lieder und weit über zwei Stunden unglaublicher Atmosphäre die uns alle staunend über diese Band zurückließ.

Eine Generation war gekommen um ihre Band, ihre Jugend und ihren Soundtrack zu feiern. Sie werden wiederkommen und bei Songs wie Even Flow, Alive und Rockin´in the free world sich und allen anderen schwören: Keep on rockin !

Froh dabei gewesen zu sein ist euer
OnkelMad

Hier die komplette Setlist des Abends:

Metamorphosis 2

(Philip Glass song) (intro)
Long Road 
Why Go 
Given To Fly 
The Fixer 
Faithfull
Elderly Woman Behind the Counter in a Small Town
Got Some
Corduroy 
In My Tree 
Even Flow 
Daughter 
State Of Love And Trust
Immortality 
Lukin 
Unthought Known 
I Believe In Miracles 
Rearviewmirror

Encore:
The End 
Just Breathe
Hard To Imagine 
Once 
Do The Evolution 

    Encore 2:
    Jeremy
    Leash 
    Black
    Alive
    Rockin‘ in the Free World
    Indifference

    Habt ihr schon mal versucht eine Top 3 der besten Pearl Jam Songs zusammenzustellen? Ihr werdet es nicht schaffen, ohne das sich mehrere Lieder eine Platzierung teilen. Probiert es aus! Gerne auch hier als Kommentar, ich bin gespannt.

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    Check out: http://www.valve-magazine.net/

    Madball – New York Hardcore meets Portus Hardcore

    Ein Traum wurde wahr. Die mächtigen Madball direkt vor der Haustüre, in der eigenen Stadt. Ende der 90er zum ersten Mal live gesehen. Damals in einem Bowling Center in Chicago. Mitts erinnerte sich sogar noch an diesen Gig und wir mussten herzlich lachen, da es echt irgendwie strange war damals. Mittags um 17 Uhr ging dieses „All ages“ Konzert los und eigentlich juckten einen eher die Finger um mit den herumliegenden Kugeln auf die Bahn zu gehen an diesem Nachmittag, aber nein Hardcore war angesagt. Freddy war vom Ambiente der Location wohl auch überrascht und Mitts erzählte, dass er ihm erst beibringen musste, dass es cool wird in einem Bowling Center zu spielen. War es dann auch – sehr geiles Publikum damals.

    Lange her und nun waren sie da und wir schauten zusammen in einer Bar das EM-Spiel Spanien-Portugal. Die Madballer fieberten eher für die Portugiesen. Mitts schön einem US-Nationaltrikot der Fußballmannschaft. Seine Favoriten neben Deutschland noch Holland und England – läuft!  Da wir dort zusammen saßen hatte dies für uns den Vorteil, dass wir nicht hektisch auf die Uhr schauen mussten wann denn nun vlt. das Konzert beginnen würde. Und Madball hatten es nicht eilig an diesem Abend.

    Konzert war super. Eine Stunde Hardcore at it´s best und gute Laune im Publikum. Recht kleiner Moshpit mit zumeist sehr jungen und äußerst textsicheren Leuten. Freddy hatte seinen Spaß und sein Mikro fand häufig den Weg mitten rein in die Crowd. Ab und an ließen sich auch ein paar ältere Semester nicht lumpen, vor allem bei Songs die Freddy mit „Where are the old school people“ einläutete.

    Ein wunderbarer Abend mit einer der besten Hardcore Bands die es auf diesem schönen blauen Hardcore-Planeten gibt. Danke an Subkultura!!!! Support your local Konzertveranstalter!!!!

    Hier ein kleiner Ausschnitt:

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    OnkelMad

    Longboard Open Karlsruhe 2012

    Auf dem Parkplatz des Real war letzten Sonntag einiges geboten. Longboarden war angesagt. Entweder waghalsig das Parkhaus auf Zeit nach unten oder lässig oben aufm Deck bei cooler Mucke und in bester Gesellschaft.

    Die Organisatoren der Longboard Open hatten zum 2.Mal nach Karlsruhe geladen und selbst ein Bus mit Leuten aus der Gegend um Köln war gekommen.
    Das Wetter spielte mit, ein guter Mix aus Sonne und Wolken, so konnten auf der einen Seite alle Tatoos gezeigt werden die man hat, aber es war auch zum Sport machen nicht zu heiß.

    Mögt ihr Funsport mit lässigen bunten Menschen bei gutem Wetter? Gute Beats aus dem Hintergrund, die euch immer unbewusst zum kopfnicken animieren? Lecker Bier und vor allem Crepes aus Kathrins süßer Kiste? Dann seid ihr bei den Longboard Open genau richtig gewesen oder wenn ihr dieses mal nicht da gewesen seid, solltet ihr dies 2013 ändern.

    Bleibt durch!!!

    Danke an die Longboard Open Orga und hier vor allem an das Team vom Gute Toene Festival – ihr rockt alle!
    http://www.longboard-open.de/

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    Für euch bei den Longboard Open war
    OnkelMad

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