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Onkelmad – Portus Hardcore since 1975

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MaD

"Leben und leben lassen"

Enjoy Asia – Teil III

Um euch hier nicht mit deprimierenden Berichten über den Niedergang meines Vereins, dem Karlsruher Sport Club, zu belasten, halte ich es für besser euch wieder einige Eindrücke aus Asien zu liefern, dieses mal aus Kambodscha.

Von Pai, im Norden Thailands, ging es früh morgens mit einem wieder voll besetzten Mini-Van zurück nach Chiang Mai. Eine Stunde Flug war es dann noch bis Bangkok und dort verbrachten wir dann auch die Nacht bevor es am anderen Morgen um 7 Uhr (!!!) schon wieder weiter ging an die Grenze zum Königreich Kambodscha.
Nach allerlei hin- und her und etwas „Trinkgeld“ an der Grenze, saßen wir dann in einer Art Reisebus (….ähnelte eher einem Metallhaufen plus Räder aus dem Film Mad Max…), der uns ein paar Kilometer bis zu einem „Travel Center“ brachte. Von dort ging es dann wieder mit einem Mini-Van weiter gen Siem Reap. 
2 1/2 Stunden Fahrt durchs flache Land auf einer Straße die wie am Reißbrett kerzengerade von der Grenze bis zu unserem Ziel führte.
Siem Reap, die Stadt mit den 5 (!!!!) Ampeln, hieß uns willkommen. Von dort aus starteten wir zu den Tempeln von Angkor und zu zwei nächtlichen Ausflügen auf den Nachtmarkt.
Freundliche, aber vielfach sehr arme Menschen begegneten uns überall. Gezahlt wird mit US-Dollar, da deren eigene Währung in etwa so viel Wert ist wie griechische Staatsanleihen.
Die Eindrücke waren sowohl in Siem Reap, wie auch in den Anlagen von Angkor überwältigend. Vielleicht können euch die Bilder in etwa einen Eindruck verschaffen, ansonsten gerne auch mal ein ausführlicher Reisebericht mündlich für alle die mich kennen.

Enjoy Asia!

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7 Jahre Subkultura – Oi, Oi, Oi

Gut Ding will manchmal Weile haben. So fingen Subkultura auch nicht mit Konzerten von Bands wie Dritte Wahl, Napalm Death oder UK Subs an, sondern ein paar Nummern kleiner. Geduld und sicherlich viel Arbeit ist es aber zu verdanken, dass nach
 7 Jahren eben solche Bands nun unter der Flagge von Subkultura in Pforzheim Konzerte geben und mit dem Bottich eine lange brach liegende Location reaktiviert wurde.

Danke dafür kann man nicht genug sagen!

Zum Jubiläum kam niemand geringeres als Pöbel&Gesocks, also war Assi Party fast Pflicht und so wurde es schließlich auch.
Mit Bildern wird man dieser Band eh nicht gerecht, deshalb hier ein Video um die Stimmung etwas besser einzufangen:

Unterstützt weiterhin unseren lokalen Veranstalter Nummer Eins – Subkultura!!! Geht zu Konzerten, fragt vlt. auch mal ob ihr was helfen könnt und plündert ordentlich die Bar!

Tickets und mehr Infos gibts hier:

http://subkultura-pforzheim.de/

Auf die nächsten Konzerte freut sich schon euer
OnkelMad

Hallo, Hallöchen, Hallo

Udo und sein Panikorchester sagten selbiges letzten Donnerstag in der Stuttgarter Schleyerhalle. In einer Zeppelingondel schwebte der Meister in die nicht ganz ausverkaufte Halle unter tosendem Applaus ein.
Da stand er nun, Udo Lindenberg himself. Bisher kannte ich ihn ja nur aus dem Fernsehen und es war schon ein cooles Gefühl diesen Typen (…und er ist eben einer der letzten echten Typen!!!…) nun live zu sehen.

An der kleinen Bühne B hatte ich mich ganz vorne aufgebaut um ihn wenigstens ein paar Minuten so richtig von Angesicht zu Angesicht zu sehen.

Tolle Musiker hatte er dabei. Solche die ihn schon jahrelang begleiten und denen man ansah, dass sie das Rock´n´Roll Leben nicht nur vom Hörensagen kennen, aber auch ganz junge.
Diese Mischung macht das Panik Orchester wohl auch aus, da kommt immer wieder neuer kreativer Input von Leuten unterschiedlichen Alters und Erfahrung.

Lindenberg spielte alles was ich hören wollte. Bin ja nun kein „die hard“ Fan und kannte auch 2-3 Songs überhaupt nicht, was ich gerne zugebe.
Ich genoß es einfach Lieder wie „Hinterm Horizont gehts weiter…“, „Cello“, „Sonderzug nach Pankow“ oder „Reeperbahn“ einmal live zu erleben. Vor allem bei „Hintern Horizont gehts weiter…“ hatte ich richtig Gänsehaut.

Als Udo dann auf der kleinen Bühne vor dem Song „Meine erste Liebe“ besonders seine Freunde aus Calw und Pforzheim begrüßte, schrie ich ihm ein lautes „Yeah“ entgegen. Wie geil ist das denn bitte!!!

Udi stand da fast zum Greifen nahe und es war lässig ihn so hautnah zu sehen. Eine ganz tolle Sängerin begleitete ihn nicht nur bei diesem Lied. Ihre Stimme nahm die ganze Halle richtig ein, wie geil.

Udo Lindenberg und sein Panikorchester mal live zu sehen war einfach großartig. Eine ganz andere Art von Konzert wie ich sonst besuche. Einfach nur dastehen und zuhören, mal mitklatschen und mitsingen, aber sonst keine Art von Action im Publikum.
2 1/2 Stunden machte Udo sein Ding, bevor er wieder in seiner Gondel die Halle verließ. Nicht ohne eine Zigarre zu rauchen und uns noch mit auf den Weg zu geben: „Helmut Schmitt und ich dürfen überall rauchen“.

Macht weiter den Ding Udo – du rockst!

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Für euch bei Udo war
OnkelMad

Punkrock Championsleague in Pforzheim

Am selben Abend wie sich die Münchner Bayern gegen den FC Basel mit 7:0 ins diesjährige Championsleague Viertelfinale bolzten war in Pforzheim die Creme de la Creme des Punkrock zu Gast.
Über UK Subs und TV Smith muss man Punkrockfans nicht viel erzählen. Über viele Dekaden prägten sie einen ganzen Musikstil mit.
Was man auch am Publikum ablesen konnte. Da haben viele schon die Enkelkinder übers Wochenende zum Topf schlagen im Haus gehabt. Bei einigen werden die eigenen Kinder den Kopf geschüttelt haben als Papa und Mama (…ok, es waren wohl mehr Daddys am Start…) ihnen offenbarten, dass sie an diesem Abend zum Punkrock ins Haus der Jugend pilgern werden. Eine Huldigung an ihre Jugend und sicherlich eine sehr gute Zeit.

Mehr als eine Art Vorband waren natürlich The Lennons. Oftmals wird man ihnen vielleicht nicht ganz gerecht, da sie eine hiesige Band sind. Wenn mich aber nicht alles täuscht, sind The Lennons die Punkband in Deutschland, welche die meisten Jahre zusammen auf dem Buckel hat ohne Unterbrechung.  31 Jahre Punkrock, ebenfalls aller Ehren wert!!!

Lennons eröffneten  mit einem knackigen 30minütigen Set. mehr war heute nicht drin, dazu war der Sound auch nicht wirklich deluxe. Dies war den Leuten aber egal, es wurde schon fleissig mitgesungen und jeder Hit wurde bejubelt.

TV Smith, als Sänger der selbsgegründeten Band The Adverts bekannt geworden, nahm sich seine Gitarre und zog Jung und Alt in seinen Bann. Der 1956 geborene Brite ist mittlerweile Solo mit seiner Klampfe unterwegs, passt aber trotzdem nicht in das gängige Singer/Songwriter Klischee. Da ist so viel Power, so viel Protest, so viel Energie, so viel Wille, so viel Botschaft, so viel Trotz und kein bißchen leise.
Er besingt eine bessere, eine gerechtere Welt. Eine Welt die uns alle zufriedener machen würde. Dies tut er mal anklagend an das Establishment, mal mutmachend für uns alle. Dabei versprüht er Lebensfreude und Spaß.

Sein einziger „Hit“ (…dies sagte er selbst…) – Gary Gilmore´s Eyes, kam zum richtigen zeitpunkt. Die Stimmung war eh schon sagenhaft und wurde durch dieses Lied noch getopt. Ein super Abend mit ihm.
Hat er eigentlich „Immortal Rich“ gespielt? Ich weiss es schon nicht mehr. Wer kann helfen?

UK Subs krachten dann los wie die Feuerwehr und die vielen grauen Haare im Publikum wackelten heftig. Super wie die Leute die meisten Songs mitsangen und sichtlich Spaß hatten. Pogo war nun auch angesagt und alle drängten sich schön vorne an der Bühne.
Außer dem Sänger ist niemand mehr aus den Anfangsjahren der Band am Start, aber so ist das eben bei vielen in die Jahre gekommenen Gruppen.
Die Lieder sind ja noch dieselben und die Stimme auch und so lauschten wir alle eine Legende am Mikro. Nach einer Stunde und paar Zugaben später gingen alle zufrieden nach Haus eund ganz ehrlich, es war zigmal geiler als ein langweiliges 7:0 der Bayern auf der Couch.

Der Abend in Bildern und Videos:

The Lennons:

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TV Smith:

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UK Subs:

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Video dazu muss leider noch gebastelt werden.

Für euch bei der Championsleague des Punkrock war
OnkelMad

…und jetzt gehts zu 7 Jahre Subkultura in den Bottich – bis gleich!

Enjoy Asia – Teil II

Pai liegt im äußeren Norden Thailands, nahe der Grenze zu Myanmar (Birma). Ein kleines Städtchen, welches in den letzten Jahren bei Backpackern immer beliebter wird. Die Natur zieht uns alle an. Hügel, Felder, Wald, Wasserfälle, Elefantencamps und nicht zu letzt der Pai River bieten alles was das Traveller Herz begehrt.
Von Chiang Mai sind es wohl 762 Kurven bis man letztlich mitten im kleinen Pai aus dem überfüllten Mini-Bus entlassen wird. Ich habe es nicht nachgezählt, aber es waren einige auf der gut 2 1/2 stündigen fahrt. Neben mir ein super Typ aus dem US-Bundesstaat Vermont.

Enjoy Pai – Enjoy Asia!

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Diese Stabheuschrecke befreiten wir von einer großen roten Ameise. Ein „Bein“ hatte sie schon verloren, aber verschwand dann wieder im Wald.

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Lecker Essen – mindestens schon 1 Tag in der Sonne gelegen!
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Enjoy Asia – Teil I

An dieser Stelle könnte ich über das 0:5 des KSC gegen Fortuna Düsseldorf berichten. Über die fast schon lächerlich anmutende Harmlosigkeit vor dem gegnerischen Tor. Über die naive Spielweise in der Abwehr und das nicht vorhandene Zweikampfverhalten.
Damit würde ich mir und vielleicht auch euch aber nur die Stimmung vermiesen. Jeder der einen Verein im Herzen trägt, weiss was es bedeutet zu Hause 0:5 zu verlieren und dies dann auch noch in solch einer prekären Tabellensituation.

Meine Glückwünsche gehen hier aber trotzdem an Rheinfire, für eine gelungene Choreo zum 10jährigen.

Nun ein paar Bilder aus Chiang Mai (Thailand) der ersten Station meiner Rucksacktour. Enjoy Asia!

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Konzerttipps für Pforzheim:

Die nächsten Wochen werden richtig gut in Sachen Konzerten. Pforzheim überrascht mit vielen guten Bands in nächster Zeit:

Freitag, 09.03.2012: Das Bo – Kupferdächle 21 Uhr

Konzerte von Subkultura:

Samstag, 10.03.2012: Saalschutz + Breakpete: Bottich (22 Uhr)

Dienstag, 13.03.2012: UK Subs + TV Smith + The Lennons: Haus der Jugend (20 Uhr)

Freitag, 16.03.2012: 7 Jahre Subkultura Pforzheim mit Pöbel & Gesocks + Fürtter Prolls: Bottich (22 Uhr)

Samstag, 24.03.2012: Die Skeptiker – 25 Jahre Tour: Bottich (22 Uhr)

Freitag, 13.04.2012: Urlaub in Polen (Abschiedstour) + Symbiotic Lab: Bottich (22 Uhr)

Samstag, 21.04.2012: Blackmail + Shellproof: Bottich (22 Uhr)

Sonntag, 22.04.2012: Napalm Death + Murder Disco X + Tankbreaking Sight: Haus der Jugend (18:30 Uhr)

Sonntag, 29.04.2012: Bonsai Kitten + The Phantomics: Bottich (22 Uhr)

Montag, 30.04.2012: Sondaschule: Bottich (22 Uhr) + Aftershowparty

Vor allem für die Show von Napalm Death empfiehlt es sich, Karten im Vorverkauf zu erstehen. Wäre doch schade, wenn es für dich „Sold out“ heißen würde mein Freund.

Hier der Link zum VVK der Konzerte vom Veranstalter Subkultura:

http://www.tickets.de/en/customer/home/search?utf8=%E2%9C%93&q=Subkultura&shop_id=95

Viel Spaß in Portus wünscht euch euer OnkelMad

Der Favorit geht beim FSV baden….

So oder ähnlich könnte eine schlechte Überschrift lauten, wenn es um die Begegnung FSV Frankfurt vs. Karlsruher SC geht. Ihr fragt euch, wer denn da bitte der Favorit gewesen sein soll?
Wenn es nach unserem Trainer Jörn Andersen ging, dann doch wir, der Karlsruher SC. Interessant, betrachtet man unsere letzten Monate.
Klar, es ging nach der Winterpause aufwärts, aber Hochmut kommt bekanntlich vor dem Fall und so gingen wir sang- und klanglos mit einer katastrophalen Leistung beim FSV mit 1:2 ein.
In keiner Phase zeigte die Mannschaft Herz und von Spielkultur und Kampf wollen wir erst gar nicht anfangen.
Eines ist auch klar. Egal was für Mist der Trainer in irgendeinen Notitblock diktiert oder in ein Mikro labert, auf dem Platz stehen die Spieler immer noch selbst und niemand verbietet es ihnen alles zu geben und für unsere Farben zu kämpfen bis zum umfallen.
Dies haben sie, einmal mehr, nicht getan. Was mich nach den letzten drei Partien wirklich wundert. Kampf und Leidenschaft waren da über weite Strecken endlich wieder erkennbar. Gegen den FSV war es nur armselig.

Viele KSC Fans waren zu dem nahen und so wichtigen Auswärtsspiel mitgereist und wurden bitter enttäuscht. War die Stimmung angesichts der vielen Blau-Weißen wenigstens etwas auf das man Stolz sein kann?

Tja, eher nicht! Ziemlich mau war es. Aber dies lag nicht nur an den vielen Leuten die eigentlich sonst nie auswärts fahren oder an dem unüberdachten Block. Auch im eigentlichen Stimmungskern kam diese nie richtig auf, obwohl sich einige plus den beiden Vorsängern echt bemühten. Die Lieder wurden von vielen eher leise geträllert als aus vollem Herzen auf den Platz gebrüllt.

Die Jungen mit falschem Brilli im Ohr und Jogginghose sollten sich da echt mal fragen wie sie ULTRA verstehen.

Aber egal, dies sind nur Randnotizen bei einer sportlich mehr als düsteren Lage. Von den nächsten vier Spielen bestriten wir drei gegen sog. Aufstiegskandidaten (Düsseldorf, St.Pauli, Fürth). Dies wird gelinde gesagt sicherlich nicht einfach werden. Da weiterhin aber alles noch möglich ist und wir den so bitter notwendigen Klassenerhalt schaffen können, heißt es nicht aufgeben und immer weiter KSC, immer weiter!!!

FORZA KSC!

Für euch am Bornheimer Hang war
OnkelMad

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Brenn kleine Taschenlampe brenn….

Da geht man mal knapp vier Wochen nach Asien und muss bei seiner Rückkehr feststellen, dass sich der KSC neu aufgestellt hat und da auf einmal wieder eine Mannschaft auf dem Platz steht. Und vor allem steht auch wieder eine Abwehr auf dem Platz. Ich sollte vielleicht öfter verreisen, wenn dann in meiner Abwesenheit sich Dinge so positiv entwickeln.

Letzten Freitag stand ich da nun im Stadion und traute meinen Augen nicht als ich Rada und Soumare sah, die praktisch jeden Zweikampf gewannen und vor allem wie letztgenannter jeden Kopfball hatte, auf jeden Gegner drauf ging und kämpfte bis zum umfallen. Erinnerte mich stark an Slaven Bilic, der aber technisch besser war.

Auf der Gegengerade wurde das Spiel mit vielen blinkenden Lichtern eingeläutet. Es soll Menschen geben die glaubten, dass dies mit vielen kleinen Taschenlampen erzeugt wurde. Lassen wir sie in dem Glauben.

Unsere Gäste waren wie erwartet nur ein kleiner trauriger Haufen. Bei dieser Entfernung an einem Freitag aber auch nicht anders zu erwarten. Wann gehen DFB/DFL endlich auf die alte ProFans Forderung ein, dass man an solchen Tagen nur Spiele ansetzt, an denen die Entfernung höchstens 300km beträgt!?!?!?! Ich glaube sie werden es nie tun!!!
Und wer kennt dies von uns nicht. Du triffst dich um 5 in der Früh an einem Freitag oder Montag und hast 600-800km vor dir. Die einen müssen auf der Arbeit den Chef wegen Urlaub beknien, die Schüler und Studenten schwänzen, aber trotzdem hast du nur einen Bus zusammenbekommen, weil es eben nicht allen Leuten möglich ist zu fahren.

In der Halbzeit brannte außerhalb des Stadions auch das Feuer für den KSC. Hinter dem E4 war Silvester und durchs Stadionrund ging ein Raunen. Herrlich!
Nach dem Match gab es für die Sektion SV noch eine Soli-Aktion, wer dabei war weiß Bescheid – war sehr schön anzusehen!

Die Mannschaft gewann mit 2:0 gegen in Halbzeit zwei harmlose Cottbusser. In der ersten Hälfte hatten wir etwas Glück, denn da muss Cottbus in Führung gehen, aber wir dürfen auch mal Glück haben.
Kompliment auch an unseren 17jährigen Hakan, der wieder frech und stark aufspielte. Der kann kicken! Hoffentlich macht er nicht den Fehler und wechselt jetzt schon in die Türkei.

Aber mein Star des Abends war Soumare und als die Mannschaft zum feiern auch vor unseren Block kam stimmten dutzende Kehlen ein „Sou Sou Soumare“ an. Er hörte es erst nicht, wurde dann aber von Thioune darauf aufmerksam gemacht und winkte strahlend nach oben. Yeah!!!

Immer weiter KSC!!!

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